Pharmakovigilanz – eine Grundvoraussetzung für die Arzneimittelsicherheit – für Impfstoffe de facto inexistent.

Besonderer Handlungsbedarf bei den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ und generell bei den sog. „Impfstoffen“ auf mod-RNA gegeben

Oberster Verantwortlicher der Pharmakovigilanz in Südtirol und im Veneto –  Prof. Ugo Moretti – in einem inakzeptablen Interessenskonflikt

Südtirol muss umgehend einen eigenständigen Weg gehen!

Die Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages ausgewiesener Experten des italienischen Gesundheitssystems (Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri, ordentlicher Professor für klinische Pathologie, Weltraummedizin und experimentelle Medizin, Universität La Sapienza, Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino, ordentlicher Professor für medizinische Pharmakologie an der Universität l’Insubria in Varese und Dr. Maurizio Federico, wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità) sowie die Antworten des Gesundheitslandesrates Hubert Messner auf spezifische Anfragen haben ergeben, dass es keine Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ gibt.

So wird bspw.systematisch bewusst – und damit absichtlich – bei sog. Long-Covid-„Patienten“ nicht unterschieden, ob ihre Beschwerden aufgrund einer natürlichen Virusinfektion oder einer sog. Covid-19-„Impfung“ aufgetreten sind, und sie daher im zweiten Fall als Post-Vac-Patienten einzustufen und zu behandeln wären.

Laut Gesundheitslandesrat Messner gäbe es keinen Nachweis eines Kausalzusammenhanges zwischen der Covid-19-„Impfung“ und schweren neurologischen Schäden, Autoimmun- und Krebserkrankungen: das exakte Gegenteil ist der Fall!

In Italien sind bspw. Fälle von transversaler Myelitis bereits durch die rechtsmedizinischen Kommissionen der Sanitätsbetriebe (Südtirol/Trentino) bzw. der INPS (im übrigen Staatsgebiet) und durch Gerichtsurteile als Konsequenz der sog. Covid-19-„Impfung“ im Sinne des Gesetzes 210/1992 (Entschädigungsanspruch) anerkannt worden.

Nur wird dies absichtlich konzertiert totgeschwiegen! Auch durch unsere Landesregierung.

(siehe die dokumentierten Details in meinem Beschlussantrag anbei oder hier in der zweisprachigen vom Südtiroler Landtag veröffentlichten Version: https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_796472.pdf )

Das ist auch weiter nicht verwunderlich, nachdem der oberste Verantwortliche für die „Pharmakovigilanz“ in der Autonomen Provinz Bozen  Prof. Ugo Moretti ist:

https://centrofarmacovigilanzabolzano.it/de/

Er steht in einem nicht akzeptablen Interessenskonflikt zur Bevölkerung.

Er hat nämlich persönlich die Covid-19-„Impfung“ für Kinder propagiert, und wird daher kaum ein Interesse daran haben, dass Nebenwirkungen dieser experimentellen gentechnischen Substanzen in ihrem effektiven Ausmaß festgestellt werden:

https://www.rainews.it/tgr/veneto/articoli/2021/11/ven-verona-covid-tracciamento-ospedali-reparti-coronavirus-041db9f2-5a50-445b-b65a-c7f4767c070c.html

Ugo Moretti ist in Anbetracht des Umstandes, dass ein Großteil der Bevölkerung, darunter viele Kinder und Jugendliche, mit diesen experimentellen gentechnischen Substanzen behandelt wurden, als Verantwortlicher der Pharmakovigilanz nicht tragbar!

Im Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss wurde auch der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer in Europa, Dr.med.vet. Helmuth Sterz angehört.

Er hat dargelegt, welche Tests in Anbetracht der effektiven Natur der sog. Covid-19-“Impfstoffe” (experimentelle gentechnische Substanzen) notwendig gewesen wären, und welche für die Garantie von Wirksamkeit und Sicherheit notwendigen Tests von den Herstellern der sog. Covid-19-“Impfstoffe” aber nicht gemacht wurden.

Er hat beispielsweise dargelegt, dass die für die Tierversuche verwendeten Ratten absolut ungeeignet sind, da weibliche Ratten bspw. keinen Menstruationszyklus haben.

Derweil gehen weltweit die Geburtenraten seit Ausrollen der sog. Covid-19-“Impfung” rapide zurück. Auch in Südtirol waren sie auch 2025 weit unter dem Wert von 2019.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/04/sudtirol-wachst-trotz-sinkender-geburten-99acff92-4332-4bea-be98-754824781f54.html

Der nationale Trend zeigt ebenso diesen verstärkten Rückgang seit Ausrollen der Covid-19-“Impfkampagne”:

https://www.quotidianosanita.it/studi-e-analisi/natalit-istat-fecondit-scende-ancora-a-1-14-figli-per-donna-prosegue-il-calo-delle-nascite-ma-popolazione-stabile-grazie-alle-migrazioni/

Seine hohe Expertise als ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer in Europa, sowie die Darstellung des unverkennbaren weltweit ausgerollten Menschenversuchs, wurde aufgrund seiner per Video aufgezeichneten Befragung durch Prof.Dr. Stefan Homburg in der Corona-Enquette-Kommission des Deutschen Bundestages mittlerweile europa- und weltweit verbreitet, und hat zur dringend notwendigen Aufmerksamkeit geführt:

https://www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s

Im US-Senat wurde am 29. April 2026 der Bericht der Mehrheit in der Ständigen Untersuchungskommission vorgestellt, aus dem anhand von offen gelegter FDA (Food & Drug Administration) interner Emailkorrespondenz hervorgeht, dass nach Ausrollen der sog. Covid-19-„Impfung“ sofort massive, auch tödliche Nebenwirkungen (auch Kinder sind betroffen) im US-Arzneimittelnebenwirkungssystem VEARS gemeldet wurden, doch diese Meldungen und Daten vorsätzlich systematisch verborgen wurden:

Hier der Bericht in englischer Sprache:

https://www.ronjohnson.senate.gov/services/files/4DF802C8-DE9B-46C7-B470-37DD85569A76

Hier der Bericht in einer maschinellen Übersetzung in die deutsche Sprache:

https://drive.google.com/file/d/1A80Ot–SCLkgyvuFCVAqxD1mHYcq7Nh_/view?usp=drivesdk

Außerdem wurde vor wenigen Tagen die rechte Hand von Antony Fauci in den USA wegen der Vertuschung des Ursprungs des SARS-CoV-2-Virus (ein offensichtliches Produkt der sog. Gain-of-Funktion-Forschung) verhaftet:

https://www.justice.gov/opa/pr/former-senior-niaid-official-indicted-concealing-federal-records-during-covid-19-pandemic-0

https://www.science.org/content/article/guns-and-bulletproof-vests-how-federal-agents-arrested-fauci-aide

Die selbe Vertuschung gravierender Nebenwirkungen passiert in Europa (zuständige Behörde ist die EMA – Europäische Arzneimittelagentur) und den allermeisten europäischen Mitgliedsländern, wie Italien (zuständige Behörde ist die AIFA – Italienische Arzneimittelbehörde) und Deutschland (PEI – Paul Ehrlich Institut), mit leider kräftiger Unterstützung einer freilich nicht mehr den Verfassungsprinzipien folgenden Rechtsprechung.

In Italien hat geleakte AIFA-interne Emailkorrespondenz – über die im nationalen Fernsehen in der Sendung „Fuori dal Coro“ (Mario Giordano) auf Rete 4 (Mediaset) und in der Tageszeitung „LaVerità“ über Monate hinweg 2023 berichtet wurde – offengelegt, wie die Verantwortlichen der italienischen Arzneimittelbehörde AIFA und des Gesundheitsministeriums absichtlich die sofort nach Ausrollen der Covid-19-„Impstoffkampagne“ sichtbare Unwirksamkeit und Gefährlichkeit (inklusive Todesfälle) der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf kriminellste Art und Weise vertuscht haben, um „die Impfkampagne nicht zu gefährden“.

Siehe einige Beispiele der Berichterstattung hier:

https://drive.google.com/file/d/1CE1NDe87MhcUc-W_Z8JR9f5hrguB4I-y/view

https://drive.google.com/file/d/1gUz3icTUPO8qL4MhXOSixPoaC1lxHvvt/view?usp=drivesdk

Da die Regierung Meloni mit ihrem „Gesundheits“-Minister Orazio Schillaci das System der absoluten Intransparenz u.a. zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ weiterführt, und die Justiz (mit wenigen Ausnahmen) in Italien diese kriminelle Intransparenz unterstützt, sind die Bürger (auch die Südtiroler) weiterhin mit den untragbaren Konsequenzen dieser absichtlichen konzertierten Unterlassung einer für die Arzneimittelsicherheit unabdingbaren Pharmakovigilanz konfrontiert.

Und das ist in Anbetracht des Umstandes, dass immer mehr auf modRNA basierte sog. „Impfstoffe“ in der EU zugelassen und in Italien Verwendung finden (siehe unlängst die Zulassung des kombinierten Grippe/Covid-19-„Impfstoffes mCOMBRIAX von Moderna) absolut unverantwortlich!

Die vom Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages angehörten wissenschaftlichen Experten haben die fehlende Pharmakovigilanz in Italien für die sog. Covid-19-„Impfstoffe“, sowie die sich daraus ergebenden schwerwiegenden Folgen kritisiert.

Sie waren sehr deutlich darin aufzuzeigen, dass sich dieser unhaltbare Zustand auch unter der Regierung Meloni nicht geändert hat.

Die Antwort von Gesundheitslandesrat Hubert Messner, auf die Anfrage der diesen Beschlussantrag einbringenden Landtagsabgeordneten zur Pharmakovigilanz betreffend die sog. Covid-19-„Impfstoffe“, hat das Fehlen der für die Arzneimittelsicherheit notwendigen Pharmakovigilanz bestätigt.

Siehe hier die Videoaufzeichnung der Anfrage sowie der Antwort des Landesrates:

https://odysee.com/@renateholzeisen:e/RA-DDr.-Renate-Holzeisen-%E2%80%93-S%C3%BCdtiroler-Landtag-14.04.2026:9

Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino (Professor für medizinische Pharmakologie) hat im Rahmen seiner Anhörung durch die parlamentarische Untersuchungskommission in Rom zu den sog. Covid-Maßnahmen erklärt, dass

  • die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ de facto Gentherapeutika sind,
  • zu zeitlich und mengenmäßig unbegrenzter Produktion des toxischen und zelltötenden Spikeproteins in jeder Körperzelle der damit „behandelten“ Person,
  • sowie zu einer langen Palette an schweren z.T. bereits amtlich bestätigten Nebenwirkungen (wie z.B. die Herzmuskelentzündung) führen können.

Hier die entsprechenden Videoaufzeichnungen:

https://youtu.be/pR7w6na6LJc?is=EFOXHEio6XOn7s4w

https://youtu.be/8x-1oS9JyC4?is=YOKOWHWrc9BGRXOF

In dieser für die Gesundheit der Bevölkerung höchst gefährlichen Situation, liegt die dringende Notwendigkeit einer auch retrospektiven aktiven Pharmakovigilanz auf der Hand!

Absolute Dringlichkeit ist gegeben,

  • in Anbetracht des Umstandes, dass der Nationale Impfplan von Politikern auf der Basis der Empfehlungen einer, von den Impfstoffherstellern und sog. Philanthropen (wie einer Gates Stiftung, die ihrerseits im Impfstoffgeschäft groß investieren) kontrollierten WHO und deren Handlanger bestimmt wird:

(hier der Link zum unlängst im British Medical Journals erschienen Artikel in englischer Sprache  https://gh.bmj.com/content/10/10/e015343

und hier der link zur Übersetzung in die deutsche Sprache:

https://drive.google.com/file/d/1MDP-2GUhiPChSPMvBK9DS5ufbsR-j6uh/view?usp=drivesdk

  • der kombinierte modRNA-„Impfstoff“ gegen Grippe und Covid-19 (mCOMBRIAX des Herstellers Moderna) von der EU-Kommission am 20. April 2026 ohne Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit zugelassen wurde und in Italien/Südtirol zur Anwendung kommen wird:

https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2026/20260420169328/dec_169328_de.pdf

https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2026/20260420169328/anx_169328_de.pdf

  • weitere sog. „Impfstoffe“ auf modRNA-Basis nächstens zugelassen werden und insgesamt der Umstieg auf diese de facto gentherapeutischen Substanzen im Rahmen der Immunisierungsagenda 2030 der WHO betrieben wird, u.a. weil die Hersteller einen sehr kostengünstigen Massenherstellungsprozess – freilich mit einem hohen Risiko an gesundheitsgefährdenden DNA-Rückständen – gewählt haben, und die Arzneimittelbehörden in krimineller Art und Weise dies so durchgehen lassen
  • die Geburtenrate besonders stark seit 2021 rückläufig ist.
  • auf das Einschreiten der Justiz und der nationalen Behörden aufgrund systemimmanenter offenkundiger Gründe nicht gehofft werden kann.

Es ist höchst an der Zeit, dass wir für die Gesundheit der Südtiroler Bürger politisch Verantwortlichen das machen, was in einer solchen Situation das Mindestnotwendige ist: sofort eine eigenständige aktive Pharmakovigilanz einrichten!

Und parallel dazu müssen wir die nationalen Behörden auffordern, die seit Jahren überfällige Erfüllung dieser fundamentalen Pflicht gegenüber den Bürgern zu liefern!

*

Daher habe ich folgenden Beschlussantrag in den Südtiroler Landtag eingebracht, der diese Woche im Südtirol Landtag diskutiert und in die Beschlussfassung geht:

„Möge der Südtiroler Landtag die Südtiroler Landesregierung,

  • in der Person des Landeshauptmannes sowie des für die Gesundheit zuständigen Landesrates verpflichten, ein – zum bestehenden passiven und absolut unzureichenden Pharmakovigilanzsystem – zusätzliches aktives Südtiroler Pharmakovigilanz-System (auch retrospektiv) speziell bezogen auf die sog. Covid-19-“Impfstoffe” und generell auf die sog. modRNA-“Impfstoffe” unter der Leitung von nicht durch Interessenskonflikte konditionierte Experten einzurichten
  • in der Person des Landeshauptmannes verpflichten, dringend die Regierungspräsidentin aufzufordern, im Sinne  von Art. 12 Gesetz Nr. 400 vom 23.08.1988 die Ständige Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und autonome Provinzen  zum Zwecke der dringend notwendigen Beschlussfassung über die Einrichtung eines aktiven Pharmakovigilanz-Systems (auch retrospektiv), bezogen auf die sog. Covid-19-“Impfstoffe” sowie generell auf die sog. modRNA-“Impfstoffe” und unter der Leitung von Experten, die in keinem Interessenskonflikt zum Grundrecht der Bürger auf wirksame und sichere Arzneimittel stehen, einzuberufen.

Für die institutionell belegten Details in den Prämissen meines Beschlussantrages Nr. 407/26 in deutscher Sprache anbei, und hier in der zweisprachigen auf der website des Südtiroler Landtages veröffentlichten Version:

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_796472.pdf

EA zu EA zu BA 407 26 Pharmakovigilanz 02.05.2026

 

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Fraktion VITA