
Südtiroler Landtag beteiligt sich mehrheitlich wissentlich an der Verschleierung der Nebenwirkungen der sog. Covid-19-„Impfungen“ – das ist unverzeihlich!
Tausende Südtiroler leiden an den Folgeerscheinungen der sog. Covid-19-„Impfung“, Nicht Wenige sind daran verstorben.
Die Tumorinzidenz ist im Steigen.
Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb (?) – will die Landespolitik (Regierungsparteien und auch Teile der Opposition) nicht, dass man die Ursache offen legt, und damit die Voraussetzung schafft, den Betroffenen eine adäquate Therapie zukommen zu lassen und für die Zukunft verhindert, dass weitere experimentelle Substanzen auf die Bürger zur Anwendung kommen.
Das ist unverzeihlich!
Obwohl
- die Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages ausgewiesener Experten des italienischen Gesundheitssystems (Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri, ordentlicher Professor für klinische Pathologie, Weltraummedizin und experimentelle Medizin, Universität La Sapienza, Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino, ordentlicher Professor für medizinische Pharmakologie an der Universität l’Insubria in Varese und Dr. Maurizio Federico, wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità), sowie die Antworten des Gesundheitslandesrates Hubert Messner auf spezifische Anfragen ergeben haben, dass es auch in Italien/Südtirol keine Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ gibt,
- die Anhörung und die institutionellen Dokumente bestätigen, dass die Wirksamkeit und Sicherheit der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ niemals nachgewiesen wurden,
- die Arzneimittelbehörden die fehlende erwünschte Wirkung und das hohe Risiko dieser experimentellen Substanzen nachweislich vertuschen (siehe geleakte Emailkorrespondenz der AIFA, die in den USA offengelegte Vertuschung durch die FDA etc.),
- weitere auf modifizierte RNA aufgebaute Substanzen als „Impfstoffe“ von der EMA laufend zugelassen werden (siehe unlängst den kombinierten „Impfstoff“ gegen Grippe-Covid-19 mCOMBRIAX von Moderna)
- den Schwangeren (trotz seit 2021 drastisch abfallender Geburtenrate), Medizinstudenten etc. die Covid-19-„Impfstoffe“ weiterhin empfohlen werden,
haben heute die Abgeordneten der SVP, Freiheitliche, TEAM K (bezogen auf Punkt 1) Fratelli d’Italia (Marco Galateo), Forza Italia, Lista Civica meinen Beschlussantrag https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_796472.pdf auf dringende Einrichtung in Südtirol einer aktiven Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ und den sog mod.RNA-Impfstoffen generell, sowie auf Aufforderung (im Rahmen der ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und Autonome Provinzen) an die nationale Regierung diese aktive Pharmakovigilanz staatsweit endlich einzurichten, mit absurden Begründungen abgelehnt!
So hat Franz Ploner (TEAM K) behauptet, die Pharmakovigilanz würde ausreichend zentral von EMA und AIFA vorgenommen, es wäre nicht sinnvoll dies auf Südtiroler Ebene vorzunehmen, obwohl im Beschlussantrag anhand institutioneller Dokumente nachgewiesen wurde,
- dass die EMA diese experimentellen Substanzen entgegen ihrer effektiven Zusammensetzung und Wirkungsweise (gentherapeutische Produkte) als „Impfstoffe“ zugelassen hat, ohne dass jemals deren Wirksamkeit und Sicherheit nachgewiesen worden wäre,
- dass die Verantwortlichen der AIFA nachweislich die schweren Nebenwirkungen und das Nichtvorliegen der gewünschten Wirkung absichtlich verschwiegen haben (siehe geleakte Emails) so wie dies die EMA auf EU-Ebene, und die FDA in den USA gemacht haben und machen (siehe den am 29.04.2026 im Senat veröffentlichten Bericht der Untersuchungskommission zum Thema)
- dass die passive Pharmakovigilanz speziell für neue Arzneimittel absolut unzureichend ist (es werden nachweislich nur 1 bis maximal 10 Prozent der Nebenwirkungen gemeldet)
- dass aufgrund des diabolischen zugunsten der Impfstoffhersteller von der WHO aufgestellten Algorithmus zur Ermittlung der Nebenwirkungen von Impfungen, bei Vorliegen auch nur einer möglichen anderen Ursache, die Impfung als Ursache automatisch ausgeschlossen wird, und damit de facto höchst selten Nebenwirkungen offiziell anerkannt werden
- in Italien, in Deutschland etc. bei den sog. Long-Covid-Patienten systematisch nicht berücksichtigt wird, ob sie gegen Covid-19 „geimpft“ wurden oder nicht; dies gilt auch für Südtirol wie vom Gesundheitslandesrat Hubert Messner anlässlich seiner Anhörung in der Aprillandtagswoche bestätigt
- dass von den rechtsmedizinischen Kommissionen der Sanitätsbetriebe bzw. der INPS und von italienischen Landesgerichten aufgrund von rechtsmedizinischen Gutachten der Gerichtsgutachter bereits der Kausalzusammenhang zwischen den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ und schweren neurologischen Schäden, wie z.B. transverse Myelitis festgestellt wurde und den Betroffenen laut Gesetz 210/1992 eine Entschädigung wegen des „Impfschadens“ zugesprochen wurde, wobei diese Erkrankungen von der EMA – aufgrund der hintertriebenen Pharmakovigilanz – noch nicht in den offiziellen Nebenwirkungskatalog aufgenommen wurde
der Südtiroler Sanitätsbetrieb ein landesweites Zentrum für die Pharmakovigilanz betreibt (https://centrofarmacovigilanzabolzano.it/de/) allerdings unter dem Vorstand eines mit großen Interessenskonflikten behafteten Verantwortlichen (Prof. Ugo Moretti), der für die Covid-19-„Impfung“ der Kinder geworben hatte! Es stimmt also nicht, dass Pharmakovigilanz nicht lokal betrieben wird und werden kann, wie von Abgeordneten Franz Ploner behauptet, nur brauchen wir von Interessenskonflikten freie und kompetente Verantwortliche!
Für alle Südtiroler Bürger ist digital erfasst, ob sie gegen Covid-19 „geimpft“ wurden, wie oft, mit welchem „Impfstoff“, aus welcher Impfstoffcharge die Injektion gezogen wurde, etc. Das Alles liegt dem Südtiroler Sanitätsbetrieb als Information vor. Eine retrospektive Pharmakovigilanz wäre daher für den Südtiroler Sanitätsbetrieb kein Problem! Nur will das die Mehrheit im Südtiroler Landtag nicht.
Es ist unglaublich wie faktenresistent nicht nur die Mitglieder der Landesregierung, sondern auch Mitglieder der Opposition sind, die – insbesondere wenn sie medizinisch gebildet sind – längst schon selbst auf eine aktive Pharmakovigilanz drängen hätten müssten.
Leider ist exakt das Gegenteil der Fall.
Der Landeshauptmann stellte meinen Antrag wieder in den Bereich der Schwurbelei und Komplottismus und hat dabei – in Anbetracht des Umstandes, dass meine Forderung nach einer aktiven Pharmakovigilanz u.a. auch von den vom Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss angehörten ausgewiesenen italienischen Experten (Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri, Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino und Dott. Maurizio Federico) mitgetragen wird – de facto auch diese Experten beleidigt und herabgewürdigt.
Nicht Neues, denn Arroganz anstatt sachlicher Auseinandersetzung zeichnet den LH in diesem lebenswichtigen Thema aus.
Der für die Gesundheit eigentlich zuständige Landesrat Hubert Messner hat wie üblich eine ihm vorgefertigte Antwort verlesen und einmal mehr seine absolute Unfähigkeit bewiesen.
Für meinen Beschlussantrag bezogen auf die Forderung der Einrichtung einer eigenständigen Südtiroler aktiven Pharmakovigilanz für die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ und modRNA-Impfstoffe generell haben die Kollegen von WIR BÜRGER, JWA, Südtiroler Freiheit gestimmt, während sich die Abgeordneten der Grünen (Brigitte Foppa verließ kurz vor Abstimmung den Saal), Freie Liste, PD und Anna Scarafoni (FdI) der Stimme enthielten. Neben Brigitte Foppa hat auch Thomas Widmann nicht mit abgestimmt.
Für meinen Beschlussantrag auf dringende Aufforderung im Rahmen der Ständigen Konferenz zwischen Staat, Regionen und Autonome Provinzen der Zentralregierung auf dringende Einrichtung dieser aktiven Pharmakovigilanz haben die Kollegen von WIR BÜRGER, JWA, Südtiroler Freiheit, Freie Liste gestimmt, während sich die Abgeordneten der Grünen (Brigitte Foppa verließ kurz vor Abstimmung den Saal), TEAM K, PD und Anna Scarafoni (FdI) der Stimme enthielten. Neben Brigitte Foppa hat auch Thomas Widmann nicht mit abgestimmt.
Dass die Vorsitzende des Corona-Ausschusses im Südtiroler Landtag, die sich nach Anhörung der italienischen Top-Experten über das Fehlen der Pharmakovigilanz entsetzt zeigte (so konnte man es jedenfalls der Presse entnehmen), es dann nicht für notwendig erachtet, an der Abstimmung über diesen für die Gesundheit der Südtiroler Bevölkerung wichtigen Beschlussantrag teilzunehmen, ist gelinde gesagt „merkwürdig“.
Siehe das Abstimmungsverhalten anbei.
Ich kann nur jedem Bürger empfehlen, sich nichts mehr spritzen zu lassen, was die Politik propagiert, denn die Politik (… inklusive wichtiger Teile der Opposition)
- lässt die Bürger vorher im Dunkeln über mögliche Nebenwirkungen,
- und dann mit den Nebenwirkungen ohne adäquate Therapie alleine,
- und unternimmt – trotz Kenntnis der dramatischen Lage – Nichts um zu verhindern, dass experimentelle gefährliche Substanzen in Impfprogrammen bis hin zu den Schwangeren (und damit den Ungeborgenen) zur Anwendung kommen.
namentliche Abstimmung – votazione nominale
EA zu EA zu BA 407 26 Pharmakovigilanz 02.05.2026
RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag
Fraktion VITA
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