‼️Am 8. November um 11 Uhr findet am Oberlandesgericht in Bozen die entscheidende Gerichtsverhandlung in neun zweitinstanzlichen Gerichtsverfahren statt, in denen es um die Suspendierung vom Arbeitsplatz von neun Mitgliedern des Südtiroler Gesundheitssystems geht, die sich gegen die experimentelle auf Gentechnik basierte Covid-19-“Impfpflicht” gewehrt haben.
Die Südtiroler Gerichtsbarkeit hat die Möglichkeit zu beweisen, dass sie einem demokratischen System, das die Menschenrechte achtet, und nicht einem menschenverachtenden Autoritarismus dient.
In der Gerichtsverhandlung wird ein neues institutionelles Dokument vorgelegt, das die Covid-19-“Impfpflicht” endgültig demontiert.

Hätten sich 2021 viel mehr Mitglieder des Gesundheitspersonals gegen die experimentelle auf Gentechnik beruhende Injektion gewehrt, wäre diese autoritäre, Tod und schwerste Verletzungen bringende kriminelle Maßnahme niemals auf die restliche Bevölkerung, einschließlich der Kinder, zur Anwendung gekommen. Das Gesundheitspersonal hätte als Schutzschild fungieren können/müssen.

Es ist daher umso angebrachter, dass wir alle – die wir wissen, dass die neun Mitglieder des Südtiroler Gesundheitspersonals, trotz Suspendierung vom Arbeitsplatz und Recht auf Berufsausübung generell und daher Verlust ihrer wirtschaftlichen existentiellen Grundlage, nicht nur für ihr eigenes Recht, sondern für uns alle im Sinne der Wiederherstellung einer auf Menschlichkeit und Menschenwürde gründenden demokratische Ordnung kämpfen – diesen 9 Mitgliedern des Gesundheitspersonals (Krankenschwestern, Krankenpfleger, Ärzte) unsere sichtbare Unterstützung geben.
Wir sehen uns am 8. November um 10.45 vor dem Eingang des Oberlandesgerichts Trient – Außenstelle in BOZEN, FREIHEITSSTRASSE 23.

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