Top-Experten des italienischen Gesundheitssystems beklagen im Rahmen der Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag das Fehlen einer Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“.

Auch unter der Regierung Meloni hat sich diesbezüglich Nichts geändert.

Eine autonom in Südtirol einzurichtende Pharmakovigilanz ist dringend notwendig

Ebenso wurde der PCR-Test-Missbrauch sowie die Unwirksamkeit der Masken zur Eindämmung der Virenzirkulation von den Experten bestätigt

Gestern wurden im Rahmen der Expertenanhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages drei Top-Experten (siehe CV anbei) des italienischen Gesundheitssystems angehört:

  1. Univ.Prof. Dott.med. Mariano Bizzarri, Ordentlicher Professor für klinische Pathologie an der Universität La Sapienza (Rom), Weltraummedizinische Forschung und Leiter des Biotechnologielaboratoriums
  2. Univ.Prof. Dott. Marco Cosentino, Ordentlicher Professor für Pharmakologie an der Universität Insubria (Varese), Leiter des medizinischen Pharmakologieforschungszentrums
  3. Dott. Maurizio Federico, Forschungsleiter des Zentrums für Globale Gesundheit des Istituto Superiore di Sanità (Oberstes Gesundheitsinstitut der italienischen Republik).

Die drei ausgewiesenen Experten haben folgendes dargelegt:

1) die grundsätzliche Unwirksamkeit der sog. Covid-19-„Impfstoffe“. Der Forschungsleiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità (oberstes italienisches Gesundheitsinstitut) – Dott. Maurizio Federico – erläuterte im Detail, dass eine in den Oberarmmuskel injizierte Substanz nicht zu einer nennenswerten Immunantwort im Eintrittsbereich des respiratorischen Virus, sprich im Atmungstrakt führt. Dies ist ein Faktum, das bereits seit jeher für die Grippeimpfstoffe bekannt war, und die deshalb auch nicht wirken. Daher ist nicht nur die Unwirksamkeit der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ bezüglich der Unterbrechung der Virenübertragungskette gegeben, sondern auch hinsichtlich der Verhinderung von schweren Verläufen. Als die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf den Markt kamen, war der ursprüngliche Virus darüber hinaus bereits x-mal mutiert.

2) den experimentellen Charakter der sog. Covid-19-„Impfstoffe“, für die – entgegen der sich aus ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, die jener eines Gentherapeutikum entspricht, ergebenden Notwendigkeit – weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitäts- sowie Mutagenitätsstudien gemacht wurden.

Univ.Prof. Cosentino hat sehr deutlich aufgezeigt, dass es absolut unverantwortlich war und ist, einem Großteil der Bevölkerung auch wiederholt solche, wie Gentherapeutika aufgebaute und wirkende Substanzen, ohne die Abklärung des Vorliegens dieser enormen Gesundheitsrisiken (Genotoxizität, Karzinogenität und Mutagenität, sprich Änderung des menschlichen Genoms) zu spritzen.

Prof. Bizzarri, ein ausgewiesener Experte auch im Bereich der Onkologie, wies darauf hin, dass ein besonders verstärkter Anstieg der Tumorerkrankungen gerade auch unter den jungen Menschen seit Ausrollen der sog. Covid-19-„Impfung“ beobachtet wird, und das Ausmaß des Einflusses der wiederholten Anwendung auf einen Großteil der Bevölkerung von nicht auf Karzinogenität und Genotoxizität getesteter Substanzen auf die Tumorinzidenz erst in den kommenden Jahren erkennbar sein wird.

3) Alle drei Experten haben darauf hingewiesen, dass es keinerlei adäquate Pharmakovigilanz zu diesen sog. Covid-19-„Impfstoffen“ gibt. D.h. es wird auch unter der Regierung Meloni in keinster Weise gezielt und systematisch die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen der sog. Covid-19-„Impfung“ und einer breiten Palette von Erkrankungen, die bis zum Tode reichen können, erfasst bzw. untersucht. Was in Anbetracht der in absoluten Zahlen großen Anzahl an Menschen mit einer auch sehr schweren Erkrankung nach der sog. Covid-19-„Impfung“ an zusätzlicher dreister Unverantwortlichkeit kaum zu toppen ist. Denn gibt es keine Pharmakovigilanz, die diese Bezeichnung verdienen würde, dann werden Nebenwirkungen in ihrer Qualität und Quantität nicht festgestellt. Was zur Folge hat, dass gefährliche Substanzen weiterhin „verimpft“ werden – sogar auf Schwangere – und vielen von Nebenwirkungen Betroffenen niemals wirklich geholfen werden kann.

Für die Autonome Provinz Bozen ist Prof. Ugo Moretti der oberster Verantwortliche für die „Pharmakovigilanz“. Er steht allerdings in einem nicht vertretbaren Interessenskonflikt zur Bevölkerung. Er hat nämlich persönlich die Covid-19-„Impfung“ für Kinder propagiert und wird daher kaum ein Interesse daran haben, dass Nebenwirkungen dieser experimentellen gentechnischen Substanzen in ihrem effektivwn Ausmaß festgestellt werden:

https://www.rainews.it/tgr/veneto/articoli/2021/11/ven-verona-covid-tracciamento-ospedali-reparti-coronavirus-041db9f2-5a50-445b-b65a-c7f4767c070c.html

Ugo Moretti ist in einer Situation, in der ein Großteil der Bevölkerung, darunter viele Kinder und Jugendliche mit diesen experimentellen Substanzen behandelt wurden, als Verantwortlicher der Pharmakovigilanz absolut nicht tragbar!

4) Dott. Federico hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene die Studien zum sog. Long-Covid in keinster Weise die Studienteilnehmer entsprechend ihrem Covid-19-„Impfstatus“ unterscheiden.

D.h. es wird bewusst (sprich absichtlich) nicht unterschieden, ob jemand die Beschwerden aufgrund einer sog. Covid-19-„Impfung“ oder einer natürlichen Covid-19-Infektion erlitten hat. Deshalb sind sämtliche Daten zum sog. Long-Covid meist wertlos, nachdem davon auszugehen ist, dass ein sehr großer Teil von sog. Long-Covid-Fällen durch die sog. Covid-19-„Impfung“ verursacht wurde. Und da dies in den meisten Fällen (bewusst und damit absichtlich) offiziell nicht zur Kenntnis genommen wird, ist auch hier sehr oft keine adäquate Behandlung für die Betroffenen gegeben. Denn die fortlaufende Persistenz des Impfspikeproteins (das im Gegensatz zum natürlichen viralen Spikeprotein stabilisiert ist und durch die Verpackung in den Nanolipid-Partikeln sämtliche Teile des Körpers auch durch Überwindung der Hirn-Blut-Schranke (und den Fötus durch die Überwindung der Plazentaschranke erreichen kann) erfordert selbstverständlich eine adäquate und besondere Behandlung.

5) Univ.Prof. Bizzarri wies ausdrücklich darauf hin, dass die neuesten Varianten der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf der Basis von keinerlei (sprich NULL) Studien zugelassen wurden. Die Europäische Kommission (unter der Leitung einer selbst persönlich im ärgsten Interessenskonflikt zur Bevölkerung stehenden Ursula von der Leyen, deren Ehemann exakt in diesem Pharmabereich tätig ist) verweist in der Zulassung allein, auf die „Erfahrungswerte“ der bereits ihrerseits ohne die notwendigen Studien und die notwendige Pharmakovigilanz 2020 und 2021 zugelassenen modRNA Covid-19-„Impfstoffe“.

Der Irrsinn und die Verantwortungslosigkeit kennt in der Ära der in den Händen der kriminellen Bande um Epstein, Gates & Co. befindlichen Arzneimittelbehörden offensichtlich keine Grenzen. Und die Politik scheint dies – mit wenigen Ausnahmen – nicht zu interessieren. Die Gründe dafür, zeigen wohl die Epstein-Files, deren unser Gesundheitssystem betreffenden Inhalt von Politik, Behörden und Medien totgeschwiegen wird … die Gründe finden sich wiederum in den Epstein-Files:

https://www.renate-holzeisen.eu/die-grosse-mehrzahl-der-abgeordneten-im-suedtiroler-landtag-liefert-die-bevoelkerung-weiterhin-bewusst-der-kriminellen-internationalen-gang-um-epstein-gates-co-aus-und-dabei-wissen-sie-sehr-wohl/

6) Es ist für alle drei Experten absolut unvertretbar, dass die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auch weiterhin insbesondere Schwangeren gespritzt werden.

7) Prof. Bizzarri wies darüber hinaus auch auf die durch die Cochrane-Studie bestätigte Nutzlosigkeit des Maskentragens für die Verhinderung der Virenübertragung sowie auf den unsäglichen PCR-Test-Missbrauch hin.

In dieser für die Gesundheit der Bevölkerung höchst bedenklichen Situation verlange ich von der Südtiroler Landesregierung die dringende autonome Einrichtung einer geeigneten aktiven Pharmakovigilanz unter der Leitung eines/r von Interessenskonflikten freien Verantwortlichen.

CV Prof. Mariano Bizzarri

CV Maurizio FEDERICO italiano 19-12-25

CV breve Prof. M. Cosentino

 

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA