Wer bedingt die Südtiroler Gesundheitspolitik? Der Inhalt der unlängst veröffentlichten Epstein-Files erfordert eine umgehende Klärung und wesentliche Korrekturmaßnahmen

Wer bedingt die europäische, italienische und damit die Südtiroler  Gesundheitspolitik?

Der Inhalt der unlängst veröffentlichten Epstein-Files erfordert

eine umgehende Klärung und wesentliche Korrekturmaßnahmen

Schon lange ist beobachtbar, dass die Gesundheitspolitik ganzer Kontinente von Privaten, angeblichen Philanthropen, maßgeblich bestimmt wird, und dass die Vermittlung von angeblich notwendigen und angeblich für die Bevölkerung sich positiv auswirkenden gesundheitspolitischen Maßnahmen einer blanken Business-PR-Kommunikation ohne echte wissenschaftliche Evidenz gleichkommt.

Besonders eklatant wurde diese Situation dann ab 2020.

Aus den unlängst vom US-Justizministerium veröffentlichten Eptstein-Files

https://justice.gov/epstein/search

geht hervor, dass der Pädophile, wegen der Förderung der Prostitution Minderjähriger verurteilte und offensichtlich auch für Kinderhandel im großen Stil sowie Tötungen von Jugendlichen und Kindern verantwortliche (2019 unter mysteriösen Umständen im Gefängnis verstorbene) Jeffrey Epstein, in Zusammenarbeit mit Bill Gates, der Weltbank und Investmentbanken (Goldman Sachs, JB Morgan Chase etc.) sowie des Pentagon (DARPA) die Pandemien als DAS BUSINESS definiert, programmiert und geplant hat.

Mit meinem im Südtiroler Landtag für die Märzlandtagssitzungswoche eingebrachten Beschlussantrag Nr. 386/26 (siehe hier in der heute als Ersatzantrag eingebrachten aktuellen Fassung und anbei

https://drive.google.com/file/d/1KlPr7BQfRFHBRrFMCIHZvIWtccwkW26A/view?usp=drivesdk

habe ich im Detail anhand der vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Files und institutioneller Dokumente nachgewiesen, dass die Südtiroler Landesregierung im Interesse der Südtiroler Bevölkerung umgehend aktiv werden muss,

In der ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat-Regionen und Autonome Provinzen werden wesentliche Aspekte der italienweiten Gesundheitspolitik besprochen und beschlossen, wie u.a. der nationale Impfplan, aber nicht nur.

In Anbetracht des Umstandes, dass auch Italiens Gesundheitspolitik offensichtlich seit geraumer Zeit von den wirtschaftlichen Privatinteressen der kriminellen Bande um Epstein, Gates & Co. gekapert wurde (siehe die Einführung der pädiatrischen Impfpflicht 2017 für die es bis dato – obwohl gesetzlich vorgeschrieben – niemals zu einer Revision gekommen ist, die nicht evidenzbasierten absurden und für die Bevölkerung schädlichen Covid-19-„Maßnahmen, die aktuellen Beschaffungsverpflichtungen im Rahmen der Prepardness, Prevention, Reaction-Verpflichtungen auf EU-Ebene, die zu enormen Ausgaben für die EU-Mitgliedsstaaten und damit zu unausweichlicher Steuerbelastung der Bürger führen),

ist es unabdingbar, dass die Südtiroler Landesregierung sofort eine Untersuchung über die offenkundige Beeinflussung der italienischen und damit Südtiroler Gesundheitspolitik durch Gates & Co. im Interesse und zum Schutze der Südtiroler Bevölkerung fordert.

Hier geht es neben gesundheitlichen und überlebenswichtigen Aspekten auch darum zu verhindern, dass der Staat finanziell von Privaten ausgenommen wird, und die damit verbundene enorme Ausgabenlast auch von den Südtiroler Bürgern durch höhere Steuerbelastung bzw. Streichung wichtiger öffentlicher Leistungen getragen werden muss.

*

Aus diesen Gründen habe ich folgenden Beschlussantrag in den Südtiroler Landtag eingebracht:

„Verpflichtet der Südtiroler Landtag die Landesregierung, aufgrund der neuesten Erkenntnisse, in der Person des Landeshauptmannes sofort die Regierungspräsidentin aufzufordern, umgehend im Sinne  von Art. 12 Gesetz Nr. 400 vom 23.08.1988 die Ständige Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und autonomen Provinzen einzuberufen

  1. zum Zwecke der dringenden Beurteilung der Konsequenzen einer nunmehr – auch zuletzt aufgrund der Epstein-Files – nicht mehr zu übersehenden Kaperung – durch eine kriminelle Bande – der europäischen, italienischen und damit auch Südtiroler Gesundheitspolitik
  2. mit dem Ziel, im Rahmen einer – mit Beteiligung der Regionen und Autonomen Provinzen – einzurichtenden Untersuchungskommission, die derzeit in Italien gesundheitspolitisch getroffenen Maßnahmen, von denen insbesondere die Impfstoffhersteller und Investoren im Impfbusiness und Pandemiebusiness profitieren – unter Einbeziehung unabhängiger Experten – auf Vorliegen eines evidenzbasierten positiven Nutzen-Kosten-Verhältnisses für die Bevölkerung zu überprüfen bzw. einer Revision zu unterziehen.”

Aus meinem Beschlussantrag ist u.a. im Detail dokumentiert ersichtlich, wie 2009 bis 2013 die sog. Qualitätsmedien noch kritisch zum damaligen Versuch der kriminellen Bande (Gates, Epstein, WHO etc.) die Schweinegrippe aufzubauschen, berichtet haben, währenddessen sie dann ab 2015 offensichtlich zunehmend von Gates, Epstein & Co. mit Geldzuwendungen und über die im Eigentum der großen Investmentfonds stehenden Nachrichtenagenturen wie REUTERS gekapert wurden.

EA zu EA zu BA Wer bedingt die Gesundheitspolitik Dringender Klärungsbedarf gegeben 06.03.2026

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

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