Pharmakovigilanz – eine Grundvoraussetzung für die Arzneimittelsicherheit – für Impfstoffe de facto inexistent. Besonderer Handlungsbedarf bei den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ und generell bei den sog. „Impfstoffen“ auf mod-RNA gegeben. Oberster Verantwortlicher der Pharmakovigilanz in Südtirol und im Veneto – Prof. Ugo Moretti – in einem inakzeptablen Interessenskonflikt. Südtirol muss umgehend einen eigenständigen Weg gehen!

Pharmakovigilanz – eine Grundvoraussetzung für die Arzneimittelsicherheit – für Impfstoffe de facto inexistent.

Besonderer Handlungsbedarf bei den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ und generell bei den sog. „Impfstoffen“ auf mod-RNA gegeben

Oberster Verantwortlicher der Pharmakovigilanz in Südtirol und im Veneto –  Prof. Ugo Moretti – in einem inakzeptablen Interessenskonflikt

Südtirol muss umgehend einen eigenständigen Weg gehen!

Die Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages ausgewiesener Experten des italienischen Gesundheitssystems (Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri, ordentlicher Professor für klinische Pathologie, Weltraummedizin und experimentelle Medizin, Universität La Sapienza, Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino, ordentlicher Professor für medizinische Pharmakologie an der Universität l’Insubria in Varese und Dr. Maurizio Federico, wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità) sowie die Antworten des Gesundheitslandesrates Hubert Messner auf spezifische Anfragen haben ergeben, dass es keine Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ gibt.

So wird bspw.systematisch bewusst – und damit absichtlich – bei sog. Long-Covid-„Patienten“ nicht unterschieden, ob ihre Beschwerden aufgrund einer natürlichen Virusinfektion oder einer sog. Covid-19-„Impfung“ aufgetreten sind, und sie daher im zweiten Fall als Post-Vac-Patienten einzustufen und zu behandeln wären.

Laut Gesundheitslandesrat Messner gäbe es keinen Nachweis eines Kausalzusammenhanges zwischen der Covid-19-„Impfung“ und schweren neurologischen Schäden, Autoimmun- und Krebserkrankungen: das exakte Gegenteil ist der Fall!

In Italien sind bspw. Fälle von transversaler Myelitis bereits durch die rechtsmedizinischen Kommissionen der Sanitätsbetriebe (Südtirol/Trentino) bzw. der INPS (im übrigen Staatsgebiet) und durch Gerichtsurteile als Konsequenz der sog. Covid-19-„Impfung“ im Sinne des Gesetzes 210/1992 (Entschädigungsanspruch) anerkannt worden.

Nur wird dies absichtlich konzertiert totgeschwiegen! Auch durch unsere Landesregierung.

(siehe die dokumentierten Details in meinem Beschlussantrag anbei oder hier in der zweisprachigen vom Südtiroler Landtag veröffentlichten Version: https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_796472.pdf )

Das ist auch weiter nicht verwunderlich, nachdem der oberste Verantwortliche für die „Pharmakovigilanz“ in der Autonomen Provinz Bozen  Prof. Ugo Moretti ist:

https://centrofarmacovigilanzabolzano.it/de/

Er steht in einem nicht akzeptablen Interessenskonflikt zur Bevölkerung.

Er hat nämlich persönlich die Covid-19-„Impfung“ für Kinder propagiert, und wird daher kaum ein Interesse daran haben, dass Nebenwirkungen dieser experimentellen gentechnischen Substanzen in ihrem effektiven Ausmaß festgestellt werden:

https://www.rainews.it/tgr/veneto/articoli/2021/11/ven-verona-covid-tracciamento-ospedali-reparti-coronavirus-041db9f2-5a50-445b-b65a-c7f4767c070c.html

Ugo Moretti ist in Anbetracht des Umstandes, dass ein Großteil der Bevölkerung, darunter viele Kinder und Jugendliche, mit diesen experimentellen gentechnischen Substanzen behandelt wurden, als Verantwortlicher der Pharmakovigilanz nicht tragbar!

Im Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss wurde auch der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer in Europa, Dr.med.vet. Helmuth Sterz angehört.

Er hat dargelegt, welche Tests in Anbetracht der effektiven Natur der sog. Covid-19-“Impfstoffe” (experimentelle gentechnische Substanzen) notwendig gewesen wären, und welche für die Garantie von Wirksamkeit und Sicherheit notwendigen Tests von den Herstellern der sog. Covid-19-“Impfstoffe” aber nicht gemacht wurden.

Er hat beispielsweise dargelegt, dass die für die Tierversuche verwendeten Ratten absolut ungeeignet sind, da weibliche Ratten bspw. keinen Menstruationszyklus haben.

Derweil gehen weltweit die Geburtenraten seit Ausrollen der sog. Covid-19-“Impfung” rapide zurück. Auch in Südtirol waren sie auch 2025 weit unter dem Wert von 2019.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/04/sudtirol-wachst-trotz-sinkender-geburten-99acff92-4332-4bea-be98-754824781f54.html

Der nationale Trend zeigt ebenso diesen verstärkten Rückgang seit Ausrollen der Covid-19-“Impfkampagne”:

https://www.quotidianosanita.it/studi-e-analisi/natalit-istat-fecondit-scende-ancora-a-1-14-figli-per-donna-prosegue-il-calo-delle-nascite-ma-popolazione-stabile-grazie-alle-migrazioni/

Seine hohe Expertise als ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer in Europa, sowie die Darstellung des unverkennbaren weltweit ausgerollten Menschenversuchs, wurde aufgrund seiner per Video aufgezeichneten Befragung durch Prof.Dr. Stefan Homburg in der Corona-Enquette-Kommission des Deutschen Bundestages mittlerweile europa- und weltweit verbreitet, und hat zur dringend notwendigen Aufmerksamkeit geführt:

https://www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s

Im US-Senat wurde am 29. April 2026 der Bericht der Mehrheit in der Ständigen Untersuchungskommission vorgestellt, aus dem anhand von offen gelegter FDA (Food & Drug Administration) interner Emailkorrespondenz hervorgeht, dass nach Ausrollen der sog. Covid-19-„Impfung“ sofort massive, auch tödliche Nebenwirkungen (auch Kinder sind betroffen) im US-Arzneimittelnebenwirkungssystem VEARS gemeldet wurden, doch diese Meldungen und Daten vorsätzlich systematisch verborgen wurden:

Hier der Bericht in englischer Sprache:

https://www.ronjohnson.senate.gov/services/files/4DF802C8-DE9B-46C7-B470-37DD85569A76

Hier der Bericht in einer maschinellen Übersetzung in die deutsche Sprache:

https://drive.google.com/file/d/1A80Ot–SCLkgyvuFCVAqxD1mHYcq7Nh_/view?usp=drivesdk

Außerdem wurde vor wenigen Tagen die rechte Hand von Antony Fauci in den USA wegen der Vertuschung des Ursprungs des SARS-CoV-2-Virus (ein offensichtliches Produkt der sog. Gain-of-Funktion-Forschung) verhaftet:

https://www.justice.gov/opa/pr/former-senior-niaid-official-indicted-concealing-federal-records-during-covid-19-pandemic-0

https://www.science.org/content/article/guns-and-bulletproof-vests-how-federal-agents-arrested-fauci-aide

Die selbe Vertuschung gravierender Nebenwirkungen passiert in Europa (zuständige Behörde ist die EMA – Europäische Arzneimittelagentur) und den allermeisten europäischen Mitgliedsländern, wie Italien (zuständige Behörde ist die AIFA – Italienische Arzneimittelbehörde) und Deutschland (PEI – Paul Ehrlich Institut), mit leider kräftiger Unterstützung einer freilich nicht mehr den Verfassungsprinzipien folgenden Rechtsprechung.

In Italien hat geleakte AIFA-interne Emailkorrespondenz – über die im nationalen Fernsehen in der Sendung „Fuori dal Coro“ (Mario Giordano) auf Rete 4 (Mediaset) und in der Tageszeitung „LaVerità“ über Monate hinweg 2023 berichtet wurde – offengelegt, wie die Verantwortlichen der italienischen Arzneimittelbehörde AIFA und des Gesundheitsministeriums absichtlich die sofort nach Ausrollen der Covid-19-„Impstoffkampagne“ sichtbare Unwirksamkeit und Gefährlichkeit (inklusive Todesfälle) der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf kriminellste Art und Weise vertuscht haben, um „die Impfkampagne nicht zu gefährden“.

Siehe einige Beispiele der Berichterstattung hier:

https://drive.google.com/file/d/1CE1NDe87MhcUc-W_Z8JR9f5hrguB4I-y/view

https://drive.google.com/file/d/1gUz3icTUPO8qL4MhXOSixPoaC1lxHvvt/view?usp=drivesdk

Da die Regierung Meloni mit ihrem „Gesundheits“-Minister Orazio Schillaci das System der absoluten Intransparenz u.a. zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“ weiterführt, und die Justiz (mit wenigen Ausnahmen) in Italien diese kriminelle Intransparenz unterstützt, sind die Bürger (auch die Südtiroler) weiterhin mit den untragbaren Konsequenzen dieser absichtlichen konzertierten Unterlassung einer für die Arzneimittelsicherheit unabdingbaren Pharmakovigilanz konfrontiert.

Und das ist in Anbetracht des Umstandes, dass immer mehr auf modRNA basierte sog. „Impfstoffe“ in der EU zugelassen und in Italien Verwendung finden (siehe unlängst die Zulassung des kombinierten Grippe/Covid-19-„Impfstoffes mCOMBRIAX von Moderna) absolut unverantwortlich!

Die vom Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages angehörten wissenschaftlichen Experten haben die fehlende Pharmakovigilanz in Italien für die sog. Covid-19-„Impfstoffe“, sowie die sich daraus ergebenden schwerwiegenden Folgen kritisiert.

Sie waren sehr deutlich darin aufzuzeigen, dass sich dieser unhaltbare Zustand auch unter der Regierung Meloni nicht geändert hat.

Die Antwort von Gesundheitslandesrat Hubert Messner, auf die Anfrage der diesen Beschlussantrag einbringenden Landtagsabgeordneten zur Pharmakovigilanz betreffend die sog. Covid-19-„Impfstoffe“, hat das Fehlen der für die Arzneimittelsicherheit notwendigen Pharmakovigilanz bestätigt.

Siehe hier die Videoaufzeichnung der Anfrage sowie der Antwort des Landesrates:

https://odysee.com/@renateholzeisen:e/RA-DDr.-Renate-Holzeisen-%E2%80%93-S%C3%BCdtiroler-Landtag-14.04.2026:9

Univ.Prof.Dr.med. Marco Cosentino (Professor für medizinische Pharmakologie) hat im Rahmen seiner Anhörung durch die parlamentarische Untersuchungskommission in Rom zu den sog. Covid-Maßnahmen erklärt, dass

  • die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ de facto Gentherapeutika sind,
  • zu zeitlich und mengenmäßig unbegrenzter Produktion des toxischen und zelltötenden Spikeproteins in jeder Körperzelle der damit „behandelten“ Person,
  • sowie zu einer langen Palette an schweren z.T. bereits amtlich bestätigten Nebenwirkungen (wie z.B. die Herzmuskelentzündung) führen können.

Hier die entsprechenden Videoaufzeichnungen:

https://youtu.be/pR7w6na6LJc?is=EFOXHEio6XOn7s4w

https://youtu.be/8x-1oS9JyC4?is=YOKOWHWrc9BGRXOF

In dieser für die Gesundheit der Bevölkerung höchst gefährlichen Situation, liegt die dringende Notwendigkeit einer auch retrospektiven aktiven Pharmakovigilanz auf der Hand!

Absolute Dringlichkeit ist gegeben,

  • in Anbetracht des Umstandes, dass der Nationale Impfplan von Politikern auf der Basis der Empfehlungen einer, von den Impfstoffherstellern und sog. Philanthropen (wie einer Gates Stiftung, die ihrerseits im Impfstoffgeschäft groß investieren) kontrollierten WHO und deren Handlanger bestimmt wird:

(hier der Link zum unlängst im British Medical Journals erschienen Artikel in englischer Sprache  https://gh.bmj.com/content/10/10/e015343

und hier der link zur Übersetzung in die deutsche Sprache:

https://drive.google.com/file/d/1MDP-2GUhiPChSPMvBK9DS5ufbsR-j6uh/view?usp=drivesdk

  • der kombinierte modRNA-„Impfstoff“ gegen Grippe und Covid-19 (mCOMBRIAX des Herstellers Moderna) von der EU-Kommission am 20. April 2026 ohne Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit zugelassen wurde und in Italien/Südtirol zur Anwendung kommen wird:

https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2026/20260420169328/dec_169328_de.pdf

https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2026/20260420169328/anx_169328_de.pdf

  • weitere sog. „Impfstoffe“ auf modRNA-Basis nächstens zugelassen werden und insgesamt der Umstieg auf diese de facto gentherapeutischen Substanzen im Rahmen der Immunisierungsagenda 2030 der WHO betrieben wird, u.a. weil die Hersteller einen sehr kostengünstigen Massenherstellungsprozess – freilich mit einem hohen Risiko an gesundheitsgefährdenden DNA-Rückständen – gewählt haben, und die Arzneimittelbehörden in krimineller Art und Weise dies so durchgehen lassen
  • die Geburtenrate besonders stark seit 2021 rückläufig ist.
  • auf das Einschreiten der Justiz und der nationalen Behörden aufgrund systemimmanenter offenkundiger Gründe nicht gehofft werden kann.

Es ist höchst an der Zeit, dass wir für die Gesundheit der Südtiroler Bürger politisch Verantwortlichen das machen, was in einer solchen Situation das Mindestnotwendige ist: sofort eine eigenständige aktive Pharmakovigilanz einrichten!

Und parallel dazu müssen wir die nationalen Behörden auffordern, die seit Jahren überfällige Erfüllung dieser fundamentalen Pflicht gegenüber den Bürgern zu liefern!

*

Daher habe ich folgenden Beschlussantrag in den Südtiroler Landtag eingebracht, der diese Woche im Südtirol Landtag diskutiert und in die Beschlussfassung geht:

„Möge der Südtiroler Landtag die Südtiroler Landesregierung,

  • in der Person des Landeshauptmannes sowie des für die Gesundheit zuständigen Landesrates verpflichten, ein – zum bestehenden passiven und absolut unzureichenden Pharmakovigilanzsystem – zusätzliches aktives Südtiroler Pharmakovigilanz-System (auch retrospektiv) speziell bezogen auf die sog. Covid-19-“Impfstoffe” und generell auf die sog. modRNA-“Impfstoffe” unter der Leitung von nicht durch Interessenskonflikte konditionierte Experten einzurichten
  • in der Person des Landeshauptmannes verpflichten, dringend die Regierungspräsidentin aufzufordern, im Sinne  von Art. 12 Gesetz Nr. 400 vom 23.08.1988 die Ständige Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und autonome Provinzen  zum Zwecke der dringend notwendigen Beschlussfassung über die Einrichtung eines aktiven Pharmakovigilanz-Systems (auch retrospektiv), bezogen auf die sog. Covid-19-“Impfstoffe” sowie generell auf die sog. modRNA-“Impfstoffe” und unter der Leitung von Experten, die in keinem Interessenskonflikt zum Grundrecht der Bürger auf wirksame und sichere Arzneimittel stehen, einzuberufen.

Für die institutionell belegten Details in den Prämissen meines Beschlussantrages Nr. 407/26 in deutscher Sprache anbei, und hier in der zweisprachigen auf der website des Südtiroler Landtages veröffentlichten Version:

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_796472.pdf

EA zu EA zu BA 407 26 Pharmakovigilanz 02.05.2026

 

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Fraktion VITA

 

 

Der Südtiroler Landtag braucht weniger „Perspektiven von außen“, als die Schärfung seiner eigenen Sinne

Der Südtiroler Landtag braucht weniger „Perspektiven von außen“, als die Schärfung seiner eigenen Sinne

Im Anschluss an die fragwürdige Veranstaltung im Südtiroler Landtag vom vergangenen Freitag „Südtirol im Dialog – Perspektiven von außen“ und des in der Neuen Südtiroler Tageszeitung erschienen Artikels „Der Eklat“

betreffend meiner Wortmeldung zur äußerst fragwürdigen Rolle der Systemmedien für die Polarisierung in der Bevölkerung (siehe hier den betreffenden Ausschnitt der RAI Südtirol Sendung https://youtu.be/RVr1dHMuQzY?is=d1ot7d1iF_9e6Bb )

habe ich den nachfolgenden Offenen Brief an den scheidenden Landtagspräsidenten Arnold Schuler gesandt:

„Vergangenen Freitag nahmen auf Einladung der Südtiroler Volkspartei – ohne Absprache mit den Vertretern der anderen Fraktionen – Journalisten von Systemmedien, die durch brutale Desinformation (auch in Bezug auf den Ukrainekrieg) und Verunglimpfung der Corona-Maßnahmengegner geglänzt haben, an einer Podiumsdiskussion in der Aula des Landtages teil. Dabei wurden wiederholt die sozialen Medien (und damit letztendlich auch die Südtiroler Bürger, denn die sozialen „Medien“ sind reine Plattformen) für die Polarisierung in der Gesellschaft angeprangert.

Deshalb stellte ich – in Vertretung der vielen Südtiroler Bürger, die sich spätestens seit 2020 von den Systemmedien wegen ihrer kritischen und fragenden Haltung zu wesentlichen Themen wie Autoritarismus und Kriegstreiberei – verunglimpft sahen, die Frage, ob die drei anwesenden Journalisten nicht auch bei den Systemmedien selbst eine große Verantwortung für die Spaltung der Gesellschaft sehen.

Keiner der drei Angesprochenen hat letztendlich auf meine Frage geantwortet, sondern Alessio Lasta (La7) hat seine, mit einem „Qualitätsjournalismus nichts gemein habende, generelle Untergriffigkeit gegen Impfgegner ausgepackt (er war in den sog. Corona-Jahren als „ Impfgegnerjäger“ aufgefallen … es ist eine Schande, in einer Zeit wo es dem Südtiroler Landtag angeblich um die „Befriedung“ der Gesellschaft geht, einen solchen „Meinungsagitator“ als angeblichen Vorzeigejournalisten in die Aula des Landtages einzuladen) und Markus Lanz hat in seiner Intention durchschaubar mit einer völlig belanglosen Begegnung mit einem Irgendjemand im Nirgendwo in Texas demonstrieren wollen, dass die US-Amerikaner, weil zu zwei Drittel „nicht mehr den großen Networks folgend“ vorwiegend dem Irrglauben verfallen wären. Markus Lanz war in den vergangenen Jahren durch einen äußerst verwerflichen Umgang in seiner Sendung mit Kritikern der Regierung (letztendlich seinem Brotgeber) aufgefallen (siehe z.B. Ulrike Guérot).

Markus Lanz blendet freilich bewusst aus, dass einer der größten Journalisten der aktuellen Zeit, Tucker Carlson, das große US-Network Fox verlassen hat, weil man ihn dort politisch gängeln wollte, und auf X mit ca. 18 Millionen Followern echten Journalismus betreibt, und nicht ohne Grund mittlerweile als Staatsfeind Nr. 1 bei Trump und der Netanyahu-Regierung gilt.

Die Sendung wurde übertragen von Rai Südtirol, das sich bei wichtigen Themen ebenfalls durch Desinformation und Zensur kennzeichnet (hat die RAI bspw. darüber berichtet, dass ärztliche Leiter Südtiroler Krankenhäuser erklären, systematisch die Fachinformation zu den von ihnen eingesetzten und beworbenen Medikamenten nicht zu lesen? … in einer von echtem Journalismus gekennzeichneten Situation, würde diesem für die Gesundheit und das Leben der Bevölkerung enormen Skandal von Journalisten nachgegangen  … in Südtirol herrscht – wie so oft – „omertà“).

Die Moderatorin wollte mir die Antwort auf eine mir von Alessio Lasta provokativ vor den Südtiroler Zuschauern gestellte Frage unterbinden. Dabei ist der Südtiroler Landtag freilich nicht der Ort, an dem wir von den Bürgern gewählten Landtagsabgeordnete uns von sich in Desinformation und Provokation übenden „Meinungsagitatoren“ in einer von Steuergeld aller Südtiroler finanzierten Sendung ohne Recht auf Antwort „vorführen“ lassen müssen.

Wenn dann diese Rai-Moderatorin, nach der mit offenkundiger manipulativer Intention von Lanz gebrachten skurrilen Geschichte der Begegnung  mit einem Irgendjemand im Nirgendwo in Texas, die Sendung mit dem Hinweis darauf abschließt, dass 30 Prozent der US-Amerikaner nicht mehr der WISSENSCHAFT“ vertrauen, dann war dies das definitive outing dafür, wie tief der angebliche „Qualitätsjournalismus“ gefallen ist, denn die Erwartung an die Bürger von blindem „Vertrauen in die WISSENSCHAFT“ ist blanker Unsinn, nachdem es „die WISSENSCHAFT als Gral der Wahrhaftigkeit“ nicht gibt, die Wissenschaft in einer notwendigen Auseinandersetzung zwischen These und Antithese sich ständig fortentwickelt, und der „Systemjournalismus“ sich daher exakt so gebärdet, wie die Inquisition zu Zeiten Galileo Galileis … das Schlimme ist nur, sie merken es nicht.“

Ich musste gestern die Fraktionsführersitzung des Südtiroler Landtages wegen der Teilnahme an einer nationalen Sendung zu gesundheitspolitischen Maßnahmen vorzeitig verlassen, und konnte daher meine Kritik an dem Schauspiel, das sich vergangenen Freitag in der Aula des Südtiroler Landtages bot, dort leider nicht persönlich deponieren, hatte aber bereits vorher dem Landtagspräsidenten den Offenen Brief übermittelt, der freilich in der Fraktionsführersitzung nicht zur Sprache kam.

In der Gewissheit, dass ich nicht die einzige Fraktionsführerin bin, die nicht einstimmt in den Lobgesang auf den „Meinungsagitator“ Alessio Lasta und auf Markus Lanz – u.a. wegen dessen äußerst befremdlichen Umgang mit der Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot in seiner Sendung vom 2. Juni 2022, in der er gemeinsam mit zwei seiner Gäste, in einer ihn als Moderator zutiefst disqualifizierende Weise, eine gemeinsame massive verbale Front gegen die Politikwissenschaftlerin und Friedensaktivistin Ulrike Guérot eröffnete und sein eigenes kriegstreiberisches Credo offenbarte. Das was sich in dieser Sendung abspielte war für echte Demokraten einfach nur widerlich und hat mit Qualitätsjournalismus und einer fairen Moderation Nichts, aber auch Nichts zu tun. Auf so etwas brauchen wir Südtiroler sicher nicht stolz zu sein:

https://youtu.be/jk-boUZmh0Y?is=_cmifXjc0vuJkT6T

https://youtu.be/lbUKgef0-i8?is=uKktBqkL9ibRKmoD

Aus diesem Grunde war ich nicht die einzige Landtagsabgeordnete (und Fraktionsvorsitzende), die alles andere als begeistert war, als uns der Landtagspräsident nach bereits vollzogener Einladung mitteilte, wer uns im Südtiroler Landtag „beehren“ und uns eine „Perspektive von außen“ geben sollte.

Perspektiven von Kriegstreibern und Meinungsagitatoren brauchen wir im Südtiroler Landtag mit Verlaub nicht!

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Fraktion VITA

Südtiroler Landtag sieht mehrheitlich kein Problem darin, dass sogar ärztliche Direktoren von Südtiroler Krankenhäusern uninformiert Arzneimittel und Medizinprodukte zur Anwendung bringen und die Fachinformation systematisch nicht lesen

Die Südtiroler Landesregierung (Südtiroler Volkspartei / Freiheitliche / Fratelli d’Italia / Forza Italia / Lista Civica), Grüne und Für Südtirol mit Widmann sehen kein Problem darin, dass sogar leitende Ärzte öffentlicher Südtiroler Krankenhäuser offen erklären, dass sie die Fachinformation zu von ihnen angewandten / verschriebenen / verwendeten Arzneimittel und Medizinprodukte systematisch nicht lesen

Die Südtiroler Gesundheitspolitik ist an einem Tiefpunkt angelangt

Die Südtiroler Landesregierung (Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica) hat mit der Ablehnung meines Beschlussantrages Nr. 390/26 offen zum Ausdruck gebracht, dass sie kein Problem darin sieht, dass sogar medizinische Direktoren öffentlicher Krankenhäuser offen erklären, dass sie die Fachinformation zu von ihnen angewandten / verschriebenen / verwendeten Arzneimitteln und Medizinprodukte systematisch nicht lesen.

Die Grünen und Südtirol mit Widmann haben sich der Stimme enthalten, und damit ihre Stimme auch nicht zum Schutz der Bürger vor vorprogrammierten Falschbehandlungen abgegeben.

Alle anderen politischen Bewegungen und Kollegen im Südtiroler Landtag (TEAM K, Südtiroler Freiheit, Wir Bürger, JWA, Freie Fraktion und PD) haben für den von mir eingebrachten Beschlussantrag gestimmt, und dafür danke ich den Kollegen.

Siehe namentliche Abstimmung anbei.

Die unglaublichen, im Rahmen der Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss gemachten Aussagen der ärztlichen Leiter dreier Südtiroler Krankenhäuser, haben einen gewaltigen Skandal offen gelegt: selbst leitende Ärzte öffentlicher Krankenhäuser fühlen sich nicht verpflichtet, sich die Fachinformation zu den Medikamenten sowie Medizinprodukten (z.B. Prothesen) durchzulesen, bevor sie diese auf die Patienten zur Anwendung bringen oder gar flächendeckend empfehlen.

Dass dies ein unhaltbarer, die Sicherheit der Patienten in Gefahr bringender Zustand ist, dürfte jedem einleuchten, aber offensichtlich nicht den Abgeordneten der Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica, Grüne und Südtirol mit Widmann.

Die gesetzliche Basis der Verpflichtung der Ärzte, sich angemessen über ein Medikament oder Medizinprodukt vor Anwendung /  Empfehlung / Verschreibung zu informieren, sowie die Konsequenzen, die eine Verletzung dieser klaren Ärztepflicht nach sich zieht, wurden in meinem im Südtiroler Landtag eingebrachten Beschlussantrag Nr. 390/26

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_793602.pdf

dokumentiert dargelegt, mit der Aufforderung an den Südtiroler Landtag folgenden Beschluss zu fassen:

„Möge der Südtiroler Landtag die Südtiroler Landesregierung, in der Person des für die Gesundheit zuständigen Landesrates, verpflichten,

  1. in geeigneter Form (etwa durch eine Pressemitteilung, einen offenen Brief an die Ärztekammer etc.) generell alle in Südtirol tätigen Ärzte daran zu erinnern, dass die Ärzte ihrer Verpflichtung, sich adäquat über die Natur, Wirksamkeit und Sicherheit eines Arzneimittels vor dessen Empfehlung / Verschreibung / Anwendung zu informieren, im Interesse der Öffentlichen Gesundheit und ihrer Patienten nachkommen müssen
  2. den Südtiroler Sanitätsbetrieb, in der Person des Generaldirektors aufzufordern, in seiner Funktion als Arbeitgeber bzw. Auftraggeber, die im Südtiroler Sanitätsbetrieb beschäftigten Ärzten schriftlich an ihre Verpflichtung zu erinnern, sich adäquat über die Natur, Wirksamkeit und Sicherheit eines Arzneimittels vor dessen Empfehlung / Verschreibung / Anwendung im Interesse der Öffentlichen Gesundheit und ihrer Patienten zu informieren.  

Obwohl selbst die ärztlichen Direktoren Südtiroler Krankenhäuser erklären, die Fachinformation systematisch nicht zu lesen, sehen die Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica, Grüne und Südtirol mit Widmann keinen Handlungsbedarf, und liefern damit die Südtiroler Bürger dem Risiko von damit vorprogrammierten pharmakologischen und nicht pharmakologischen Falschbehandlungen aus.

Die Südtiroler Gesundheitspolitik ist an einem Tiefpunkt angelangt.

EA zu EA zu BA 390 26 Pflicht der Ärzte sich über Natur Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimittel zu informieren 13.4.26

Namentliche Abstimmung votazione nominale

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Wenn leitende Ärzte der öffentlichen Gesundheitsstruktur sich bewusst nicht über Medikamente informieren, bevor sie diese einsetzen, muss die Politik intervenieren

Wenn leitende Ärzte der öffentlichen Gesundheitsstruktur sich bewusst über Arzneimittel und Medizinprodukte nicht informieren, bevor sie diese einsetzen, muss die Politik intervenieren

Die unglaublichen, im Rahmen der Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss gemachten Aussagen der ärztlichen Leiter dreier Südtiroler Krankenhäuser, haben einen gewaltigen Skandal offen gelegt: selbst leitende Ärzte öffentlicher Krankenhäuser fühlen sich nicht verpflichtet, sich die Fachinformation zu den Medikamenten sowie Medizinprodukten (z.B. Prothesen) durchzulesen, bevor sie diese auf die Patienten zur Anwendung bringen oder gar flächendeckend empfehlen.

Dass dies ein unhaltbarer, die Sicherheit der Patienten in Gefahr bringender Zustand ist, dürfte jedem einleuchten.

Die gesetzliche Basis der Verpflichtung der Ärzte, sich angemessen über ein Medikament oder Medizinprodukt vor Anwendung /  Empfehlung / Verschreibung zu informieren, sowie die Konsequenzen, die eine Verletzung dieser klaren Ärztepflicht nach sich zieht, werden in meinem im Südtiroler Landtag eingebrachten Beschlussantrag Nr. 390/26

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_793602.pdf

dokumentiert dargelegt, mit der Aufforderung an die Südtiroler Landesregierung, u.a. dafür zu sorgen, dass der Südtiroler Sanitätsbetrieb, die dort beschäftigten Ärzte schriftlich an deren Pflicht erinnert, sich vor Einsatz von Arzneimittel über diese angemessen zu informieren, wobei der Mindestinformationsstand, die von der Arzneimittelbehörde an das Gesundheitspersonal gerichtete offizielle Fachinformation zum jeweiligen Arzneimittelprodukt ist.

EA zu EA zu BA 390 26 Pflicht der Ärzte sich über Natur Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimittel zu informieren 13.4.26

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Das Gesundheitsministertreffen in Rom vom 25. Februar 2020 – das Schlüsselereignis für die in Italien und den meisten europäischen Ländern in der Folge ausgerollten schädlichen Corona-Maßnahmen. Wer hat die Gesundheitsminister „geleitet“?

Das Gesundheitsministertreffen in Rom vom 25. Februar 2020 – das Schlüsselereignis für die in Italien und den meisten europäischen Ländern in der Folge ausgerollten schädlichen Corona-Maßnahmen

Wer hat die Gesundheitsminister „geleitet“?

Das Treffen der europäischen Gesundheitsminister in Rom Ende Februar 2020 erscheint bei genauer Betrachtung nicht nur als Wendepunkt, sondern als ein politisch hochgradig widersprüchlich dargestelltes Schlüsselereignis.

Bereits bei der Frage, wer dieses Treffen überhaupt initiiert hat, brechen die Darstellungen auseinander: Roberto Speranza beschreibt in seinem eigenen Buch, dass dieses Treffen aus seiner Perspektive heraus entstanden sei, als Reaktion auf die sich zuspitzende Lage in Norditalien, und stellt sich damit selbst als handelnden Akteur dar, der andere europäische Staaten informiert und einbindet.

Demgegenüber steht jedoch die Darstellung von Alain Berset, der klar festhält, dass das Treffen auf Initiative von Jens Spahn zustande kam, der darauf gedrängt habe, die Situation auf Ministerebene zu diskutieren, insbesondere im Hinblick auf Grenzmaßnahmen und politische Reaktionen.

Das ist kein Detail, sondern ein fundamentaler Widerspruch, denn je nachdem, welche Version zutrifft, ergibt sich ein völlig anderes Bild: entweder befand sich Italien in einer objektiv eskalierenden Lage und lud Europa zur Abstimmung ein, oder Deutschland – obwohl selbst kaum betroffen – trieb aktiv eine politische Eskalation auf europäischer Ebene voran. Beide Versionen gleichzeitig können nicht stimmen.

Noch gravierender wird dieser Widerspruch, wenn man die tatsächliche Datenlage zum Zeitpunkt dieses Treffens betrachtet:

Laut der Risikoanalyse des ECDC vom 23. Februar 2020 war das Risiko für die Bevölkerung in Europa lediglich „niedrig bis moderat“, die Fallzahlen waren begrenzt, und eine Überlastung der Gesundheitssysteme wurde ausdrücklich nicht gesehen.

Mit anderen Worten: Die offizielle europäische Fachbehörde sah keine akute Katastrophe.

Und dennoch berichten Teilnehmer dieses Treffens, dass sie dort „physisch gespürt“ hätten, die Situation sei außer Kontrolle geraten.

Hier klafft eine massive Lücke zwischen Wahrnehmung und Realität – und diese Lücke wurde nicht zufällig gefüllt.

Denn unmittelbar im Anschluss an dieses Treffen setzte europaweit eine zweite Welle der Einflussnahme ein: mathematische Modellierungen, die in nahezu allen Ländern mit drastischen Worst-Case-Szenarien arbeiteten und politischen Entscheidern als Handlungsgrundlage präsentiert wurden.

Die Botschaft war überall gleich strukturiert und von bemerkenswerter Übereinstimmung: Wenn jetzt nicht sofort geschlossen werde, drohten innerhalb kürzester Zeit katastrophale Todeszahlen.

In Schweden wurden bis zu 85.000 Tote prognostiziert, im Vereinigten Königreich bis zu 500.000, in Deutschland etwa 400.000 und in der Schweiz rund 100.000.

Diese Zahlen wurden nicht als theoretische Extremannahmen kommuniziert, sondern als realistische Erwartungsszenarien in den politischen Entscheidungsprozess eingespeist.

Damit entstand ein massiver Druck auf die Gesundheitsminister in ganz Europa.

Ob man dies als „Beratung“ oder als faktische Ermächtigung durch Modellierer beschreibt, ist im Ergebnis zweitrangig – entscheidend ist, dass sich die politische Entscheidungsfindung in kürzester Zeit von realen Daten entkoppelte und stattdessen an hypothetischen, modellierten Katastrophenszenarien ausgerichtet wurde.

Institutionen wie die Fondazione Bruno Kessler (Trient) lieferten genau diese Art von Modellen, die nicht primär der Beschreibung der Realität dienten, sondern der Begründung und Steuerung politischer Maßnahmen.

Parallel dazu begann in Italien eine staatlich unterstützte Anwendung nicht ausreichend geprüfter Medikamente, darunter antivirale Kombinationen wie Lopinavir/Ritonavir, die trotz fehlender Evidenz breit eingesetzt wurden – faktisch ein groß angelegter medizinischer Feldversuch unter realen Bedingungen.

In der Gesamtschau verdichtet sich das Bild zu einer strukturellen Eskalation: Ein politisch initiiertes oder zumindest politisch instrumentalisiertes Treffen, dessen Urheberschaft selbst widersprüchlich dargestellt wird, trifft auf eine objektiv moderate Risikobewertung, wird unmittelbar gefolgt von europaweit synchron verbreiteten Modellierungen mit extremen Todesprognosen und begleitet von experimentellen medizinischen Interventionen.

Aus dieser Kombination entsteht innerhalb weniger Tage eine Dynamik, die ganz Europa erfasst und den Weg für Lockdowns, Schulschließungen und tiefgreifende Eingriffe in das gesellschaftliche Leben ebnet.

Der entscheidende Punkt ist: Die Eskalation wurde nicht durch eindeutig belegte Daten ausgelöst, sondern durch ein Zusammenspiel aus politischer Initiative, subjektiven Eindrücken und modellierten Worst-Case-Szenarien, die als Entscheidungsgrundlage gesetzt wurden.

Dass bis heute nicht einmal eindeutig geklärt ist, wer dieses zentrale Treffen tatsächlich initiiert hat, unterstreicht, wie wenig transparent die Grundlage jener Entscheidungen war, die anschließend Millionen von Menschen betrafen.

Die Erkenntnisse und Daten von Tom Lausen, selbst Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages (https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/1107006-1107006) müssen in jeden europäischen Corona-Untersuchungsausschuss, allen voran in die Corona-Untersuchungskommission des italienischen Parlaments, denn in Italien hat das missbrauchte Schreckensszenario seinen Ursprung gehabt.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Mit einer Pandemie nicht zu erklärende Sterbepeaks in Bergamo und zahlreichen anderen Orten der EU

Mit einer Pandemie nicht zu erklärende Sterbepeaks in Bergamo und zahlreichen anderen Orten der EU

In seiner Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages hat der Datenanalyst Tom Lausen anhand offizieller statistischer Daten (Eurostat) aufgezeigt, dass die außergewöhnlichen Sterbepeaks in Bergamo und in einigen anderen Orten der Europäischen Union mit den natürlichen Auswirkungen einer Pandemie nicht erklärbar sind.

https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/demo_r_mwk3_t__custom_13683824/default/line?lang=en

Die Sterbedaten aus Bergamo und zahlreichen europäischen Regionen im Frühjahr 2020 zeigen ein Muster, das in dieser Form weder epidemiologisch plausibel noch bislang ausreichend erklärt ist.

Über Jahre hinweg lag die wöchentliche Sterblichkeit in Bergamo stabil bei etwa 190 Todesfällen. Im März 2020 kommt es dann zu einem extremen, singulären Ausschlag, bei dem die Sterbefälle innerhalb weniger Tage auf ein Vielfaches ansteigen – und unmittelbar danach wieder auf das ursprüngliche Niveau zurückfallen. Ein solcher Verlauf ist für ein Infektionsgeschehen höchst ungewöhnlich. Klassische Epidemien zeigen Wellen, keine senkrechten Ausschläge mit sofortiger Normalisierung.

Die zentrale Frage ist daher: Was für ein Ereignis erzeugt einen derart kurzen und gleichzeitig massiven Peak, ohne jede nachhaltige Fortsetzung?

Um auszuschließen, dass es sich um statistische Fehler handelt, hat der Datenanalyst Tom Lausen gemeinsam mit einem Forscherteam vor Ort in Bergamo recherchiert. Auf 27 Friedhöfen wurden tausende Gräber gezählt und dokumentiert. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Sterbezahlen stimmen. Es handelt sich nicht um ein Artefakt der Statistik. Der Peak ist real. Damit verschiebt sich die Fragestellung grundlegend – weg von der Frage nach der Datenqualität hin zur Frage nach den tatsächlichen Ursachen dieses Ereignisses.

Besonders brisant ist, dass Bergamo kein Einzelfall ist. In Madrid, Paris, dem Elsass und in Kastilien und León zeigen sich nahezu zeitgleich in Kalenderwoche 12 des Jahres 2020 ähnliche Muster: kurze, extreme Sterbepeaks, die sich nicht in länger anhaltende Wellen fortsetzen.

Diese Synchronität über mehrere Länder hinweg ist erklärungsbedürftig. Unterschiedliche Gesundheitssysteme, unterschiedliche Bevölkerungsstrukturen und unterschiedliche politische Maßnahmen führen normalerweise nicht zu identischen, punktuellen Ausschlägen – wohl aber zu differenzierten Verläufen. Genau diese Differenzierung fehlt hier.

Nach dem Peak kehren die Sterbezahlen in allen betrachteten Regionen rasch auf ein Niveau zurück, das dem langjährigen Durchschnitt entspricht. In Bergamo sind es wieder rund 190 Todesfälle pro Woche.

Wenn ein Virus allein die Ursache gewesen wäre, stellt sich die Frage, warum es nach einem derart explosiven Ausbruch praktisch verschwindet, ohne eine verlängerte Phase erhöhter Sterblichkeit zu hinterlassen. Ein solches Verhalten ist mit bekannten epidemiologischen Modellen nur schwer vereinbar.

Damit rücken andere Einflussfaktoren in den Fokus, die bislang nicht ausreichend untersucht wurden. Dazu gehören medizinische Behandlungsstrategien in der Frühphase, mögliche Fehlbehandlungen, Versorgungsengpässe, Unterbrechungen der regulären medizinischen Betreuung sowie der Umgang mit besonders vulnerablen Gruppen, insbesondere in Pflegeeinrichtungen.

Ebenso stellt sich die Frage, ob politische Entscheidungen und organisatorische Maßnahmen selbst zur Dynamik beigetragen haben könnten.

Diese Aspekte sind keine Randfragen, sondern zentral für das Verständnis der beobachteten Ereignisse.

Die vorliegenden Daten erzwingen eine Neubewertung. Es geht nicht mehr darum, ob es einen außergewöhnlichen Sterbepeak gegeben hat – dieser ist unstrittig und empirisch belegt. Es geht darum, warum er genau diese Form angenommen hat: extrem steil, extrem kurz und ohne nachhaltigen Nachlauf. Die bisher dominierende Erklärung, ein neuartiges Virus habe dieses Muster allein verursacht, greift zu kurz und lässt wesentliche Fragen offen.

Wer diese Fragen nicht stellt, verzichtet auf Aufklärung. Wer sie stellt, kommt nicht umhin, auch unbequeme Hypothesen zu prüfen. Genau das ist die Aufgabe einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung.

Die zugrunde liegenden Daten stammen aus der offiziellen Datenbank von Eurostat und sind öffentlich zugänglich.

Da die Darstellung das erste Halbjahr 2020 umfasst, wird deutlich, dass diese extremen Übersterblichkeitscluster auf einen sehr kurzen Zeitraum innerhalb weniger Wochen zurückgehen und nicht das Ergebnis eines dauerhaft erhöhten Sterbegeschehens über Monate hinweg sind.

Da insbesondere das außergewöhnliche Sterbegeschehen in Bergamo (das erst mit der Verhängung des lockdowns eingetreten ist, wie ebenso von Tom Lausen anhand der offiziellen statistischen Daten im Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss aufgezeigt wurde – siehe PM von gestern) als Schreckensszenario für das europaweite Ausrollen von auch tödlichen und jedenfalls für die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft nachhaltig schädlichen Corona-Maßnahmen instrumentalisiert wurde, und die statistischen Daten sowie deren Entwicklung die vom Datenanalysten Tom Lausen aufgeworfenen Fragen aufdrängen, liegt es an jedem Corona-Untersuchungsausschuss europaweit, diesen Fragen nachzugehen.

Denn wenn wir die Ursachen dieser außergewöhnlichen punktuellen Sterbegeschehen nicht kennen, ist es unmöglich in Zukunft vernünftig und angemessen im Interesse der Bürger zu handeln.

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Nicht die Realität, sondern von der Politik beauftragte Modellierer schufen absurde Schreckenszenarien, mit denen die Corona-Maßnahmen „gerechtfertigt“ wurden

Nicht die Realität, sondern von der Politik beauftragte Modellierer schufen absurde Schreckenszenarien, mit denen die Corona-Maßnahmen „gerechtfertigt“ wurden

Der Datenanalyst Tom Lausen, der im Südtiroler Landtag im Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Politik als Sachverständiger eingeladen war, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Rolle mathematischer Modellierungen während der Corona-Krise.

Nach Lausens Analyse wurden politische Entscheidungen weltweit nicht auf Basis realer Daten, sondern auf Grundlage von worst-case-Szenarien getroffen, die aus hochgradig unsicheren und verkürzten Modellannahmen hervorgingen. Diese Modelle standen von Beginn an in einem politischen Kontext und dienten ausdrücklich der Steuerung staatlicher Maßnahmen – nicht der neutralen Beschreibung der Realität.

Nach Auswertung der Präsentationen der Fondazione Bruno Kessler (FBK) zeigt sich zudem, dass diese Modellierungen in mehreren Ländern ausdrücklich auf politische Beauftragung hin erstellt wurden. Auch in Italien erfolgte die Modellierung im direkten Auftrag staatlicher Stellen, insbesondere im Kontext des technischen wissenschaftlichen Komitees (CTS), um konkrete Maßnahmenoptionen zu bewerten und zu steuern.

Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Schweiz. Nach Lausens Bewertung wurden solche Modellierungen faktisch als politisches Druckmittel eingesetzt: Szenarien mit extremen Todeszahlen wirkten wie eine bedrohende Kulisse, die auch auf höchste politische Entscheidungsträger erheblichen Handlungsdruck ausübte und alternative Strategien in den Hintergrund drängte. Der damalige Bundespräsident Alain Berset berichtet selbst, dass im Rahmen internationaler Abstimmungen ein Szenario diskutiert wurde, wonach ohne vollständige Schließung mit 100.000 Toten zu rechnen sei. Gleichzeitig räumt er ein, dass er sich nicht ausschließlich auf diese Modellrechnungen verlassen durfte.

Für Lausen zeigt dieses Zitat exemplarisch, unter welchem Druck politische Entscheidungsträger standen: Regierungen wurden frühzeitig mit extremen Prognosen konfrontiert, die geeignet waren, weitreichende Maßnahmen alternativlos erscheinen zu lassen.

Diese Dynamik bestätigt sich auch international. Modelle des Imperial College unter Leitung von Neil Ferguson prognostizierten in mehreren Ländern dramatische Todeszahlen. #Für Schweden wurden beispielsweise bis zu 85.000 Todesfälle angenommen, würde Schweden nicht in den Lockdown gehen. Tatsächlich lagen die Todeszahlen jedoch um ein Vielfaches darunter.

Selbst der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell erklärte rückblickend, dass die verwendeten Modellparameter, die weltweit kursierten, extrem gewesen seien und man deshalb bewusst auf eigene, datenbasierte Analysen gesetzt habe.

Lausen sieht darin ein strukturelles Problem: „Wir haben es mit einer globalen Kaskade von Modellannahmen zu tun, die sich gegenseitig verstärkt haben. Extreme Szenarien wurden politisch kommuniziert, ohne dass ihre Voraussetzungen ausreichend geprüft wurden und offenbar gerade deshalb für die Durchsetzung weitreichender Maßnahmen politisch benötigt wurden.“

Zugleich zeigen wissenschaftliche Analysen selbst, dass Modelle keine verlässlichen Vorhersagen liefern konnten und auf unsicheren Annahmen beruhen. Sie dienten vielmehr als Werkzeuge, um politische Optionen zu simulieren und Entscheidungen zu legitimieren. Damit verschob sich die Rolle der Wissenschaft: weg von empirischer Analyse, hin zu einem Instrument politischer Steuerung.

Besonders brisant sind Lausens eigene Auswertungen von Sterbedaten auf regionaler Ebene. Für Südtirol und weitere Regionen zeigen die Daten in den Wochen bis zum 1. März 2020 keinerlei Hinweise auf eine außergewöhnliche Sterblichkeit. Im Gegenteil: Die Sterblichkeit lag teilweise unter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019.

Damit widersprechen reale Daten den später verbreiteten Annahmen, wonach das Virus bereits frühzeitig flächendeckend zirkuliert und zu einer unkontrollierten Ausbreitung geführt habe. Zugleich weist Lausen darauf hin, dass die Annahme einer bereits frühzeitig flächendeckenden Viruszirkulation im Widerspruch zu den beobachteten Sterbedaten steht. Ein Virus, das bereits über Wochen zirkuliert, ohne erhöhte Sterblichkeit zu verursachen, und erst zeitgleich mit politischen Maßnahmen plötzlich zu massiver Übersterblichkeit führt, ist epidemiologisch nicht plausibel. Für Lausen deutet dies darauf hin, dass die entsprechende Annahme in den FBK-Modellen selbst eine zentrale Fehlannahme darstellt.

Für Lausen ergibt sich daraus ein grundlegender Befund: „Die politischen Maßnahmen wurden nicht durch sichtbare Krisensignale ausgelöst, sondern durch modellierte Szenarien. Diese Szenarien basierten auf Annahmen – nicht auf Beobachtungen.“

Besonders kritisch bewertet er, dass Modelle systematisch vereinfachten und zentrale Einflussfaktoren wie regionale Unterschiede, Altersstruktur oder lokale Cluster nicht ausreichend abbildeten. Gleichzeitig wurden ihre Ergebnisse als scheinbar objektive Grundlage für tiefgreifende Eingriffe in Gesellschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung genutzt.

Lausen fordert daher eine umfassende Aufarbeitung der Rolle mathematischer Modellierungen in der Corona-Politik. Dabei müsse insbesondere geklärt werden, wie politische Entscheidungsprozesse, wissenschaftliche Unsicherheit und mediale Kommunikation miteinander verknüpft wurden – und warum extreme Szenarien eine derart dominante Rolle spielen konnten.

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Das für tödliche Corona-Maßnahmen europaweit instrumentalisierte Sterbegeschehen in Bergamo muss restlos aufgeklärt werden. Die statistischen Daten über die Entwicklung der Todesfälle widersprechen der offiziellen Darstellung einer gefährlichen Pandemie

Das für tödliche Corona-Maßnahmen europaweit instrumentalisierte Sterbegeschehen in Bergamo muss restlos aufgeklärt werden

Die statistischen Daten über die Entwicklung der Todesfälle widersprechen der offiziellen Darstellung einer gefährlichen Pandemie

Übersterblichkeit in der frühen Coronaphase 01.01.2020 bis 01.03.2020

SOLL = 61.836, Abweichung = – 4.586 Todesfälle (-7,4%)

Übersterblichkeit in den italienischen Regionen der NUTS-Gebiete „ITH“ und „ITC“ im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019

Diese Darstellung zeigt die Abweichung der Sterbefälle vom langjährigen Referenzwert und ermöglicht eine präzise Einordnung außergewöhnlicher Entwicklungen im zeitlichen Verlauf.

Die Auswertung der Sterbedaten aus Norditalien widerlegt zentrale Annahmen zur frühen Ausbreitung von SARS-CoV-2.

Der deutsche Datenanalyst Tom Lausen, Sachverständiger der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Corona-Aufarbeitung (Mandat bis Juni 2027), stellte diese Ergebnisse am 1. April 2026 im Landtag von Südtirol vor.

Im Fokus stehen die Regionen Lodi, Bergamo und Cremona.

In italienischen Medienberichten, etwa in einem Artikel der Repubblica https://milano.repubblica.it/cronaca/2021/01/11/news/covid_nuovo_paziente_1_in_italia_e_una_donna_milanese_positiva_a_novembre_del_2019-282064769/?ref=RHTP-BH-I281542667-P2-S1-T1,

wurde behauptet, das Virus sei bereits im November 2019 zirkuliert.

Die Daten zeigen das Gegenteil: Bis zum 1. März 2020 gab es keine Übersterblichkeit – weder in Lodi noch in Bergamo oder Cremona. Teilweise lag sogar Untersterblichkeit vor. Erst ab Anfang März explodieren die Todeszahlen – zeitgleich mit Lockdowns und drastischen Eingriffen.

Ein Virus, das monatelang keine messbare Sterblichkeit verursacht, kann nicht plötzlich innerhalb weniger Tage zu einer massiven Übersterblichkeit führen. Diese Diskrepanz ist wissenschaftlich nicht erklärbar und wurde bislang nicht überprüft.

Tom Lausen hat die Situation in Bergamo zudem selbst vor Ort untersucht und die offiziellen Zahlen durch Grabzählungen überprüft. Daraus ergibt sich eine klare Forderung: Bergamo muss umfassend aufgeklärt werden. Jeder Verstorbene hatte eine Geschichte. Wenn Menschen infolge von Isolation, Besuchsverboten oder unterbrochener Versorgung starben, dann müssen diese Ursachen benannt werden.

Sollte sich bestätigen, dass Lockdowns und Besuchsverbote selbst zur Sterblichkeit beigetragen haben, dann kehrt sich die Risikobewertung um: Nicht das Virus, sondern die Maßnahmen wären die eigentliche Gefahr – insbesondere für alte und pflegebedürftige Menschen.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Verletzung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen durch die in Italien geltende Kinderimpfpflicht nun Gegenstand von Prozessen nationaler und EU-weiter Tragweite vor dem Verwaltungsgerichtshof in Rom. In Anbetracht der nationalen Tragweite des Prozessgegenstandes verfügt der Staatsrat (Rom) auf Antrag Südtiroler Eltern die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts von Rom (Latium) für die vor dem Verwaltungsgericht Bozen begonnenen Prozesse. In Italien geltende Kinderimpfpflicht (10 Pflichtimpfungen) hätte seit 2017 mindestens dreimal einer vom Gesetz vorgesehenen Revision unterzogen werden müssen. Auch die Regierung Meloni mit ihrem Gesundheitsminister Orazio Schillaci ist dieser und anderen aus dem vorrangig geltenden Arzneimittelrecht hervorgehenden Verpflichtungen nicht nachgekommen

Verletzung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen durch die in Italien geltende Kinderimpfpflicht nun Gegenstand von Prozessen nationaler und EU-weiter Tragweite vor dem Verwaltungsgerichtshof in Rom

In Anbetracht der nationalen Tragweite des Prozessgegenstandes verfügt der Staatsrat (Rom) auf Antrag Südtiroler Eltern die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts von Rom (Latium) für die vor dem Verwaltungsgericht Bozen begonnenen Prozesse

In Italien geltende Kinderimpfpflicht (10 Pflichtimpfungen) hätte seit 2017 mindestens dreimal einer vom Gesetz vorgesehenen Revision unterzogen werden müssen.

Auch die Regierung Meloni mit ihrem Gesundheitsminister Orazio Schillaci ist dieser und anderen aus dem vorrangig geltenden Arzneimittelrecht hervorgehenden Verpflichtungen nicht nachgekommen

 

Im Auftrag einer Vielzahl von Südtiroler Eltern habe ich gemeinsam mit meinem Römischen Anwaltskollegen Alessandro Fusillo die Bescheide der Kindergartendirektionen der Autonomen Provinz Bozen, sowie u.a. Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums angefochten, weil sie grundlegende arzneimittelrechtliche Bestimmungen verletzen, wie z.B. die vom Arzneimittelrecht und den Impfstoffzulassungsbeschlüssen der Europäischen Kommission als unabdingbare Voraussetzung vorgesehene ärztliche Verschreibung für die rechtskonforme Anwendung sämtlicher in Italien (und in der Europäischen Union) zur Anwendung gebrachten Kinderimpfstoffe.

Derzeit werden in Italien ausschließlich Sechsfach- und Vierfachimpfstoffe, die zentral von der Europäischen Kommission für die gesamte Europäische Union zugelassen sind, zur Anwendung gebracht.

Eine ärztliche Verschreibung muss sich auf ein bestimmtes Kind und auf einen bestimmten Impfstoff beziehen und von einem Arzt stammen.

Der nationale Impfplan wird von Politikern (in Italien im Rahmen der Ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und Autonome Provinzen) beschlossen und bezieht sich auf eine anonyme Bevölkerungsgruppe und auf kein spezifisches Impfstoffprodukt. Dies entspricht selbstverständlich nicht einer ärztlichen Verschreibung, so wie sie vom Europäischen Arzneimittelrecht und den italienischen arzneimittelrechtlichen Bestimmungen vorgesehen ist.

Sämtliche von der Europäischen Kommission laut EU-Arzneimittelrecht zugelassenen Impfstoffprodukte (wie z.B. alle sog. Covid-19-„Impfstoffe“, RSV-, HPV-Impfstoffe etc.) erfordern für die rechtskonforme Anwendung eine ärztliche Verschreibung der Anwendung eines spezifischen Impfstoffproduktes auf eine spezifische Person.

Laut dem in Italien und den EU-Mitgliedsstaaten rezipierten Europäischen Arzneimittelrecht sowie dem italienischem Arzneimittelrecht und dem italienischen Deontologiekodex der Ärzte, sind die Ärzte von jeglicher Konditionierung politischer und finanzieller Natur bei ihrer Entscheidung darüber, ob sie einem Kind die Impfung mit einem spezifischen Kinderimpfstoff verschreiben oder nicht frei, zu halten!

D.h. die Politiker dürfen sich nicht an die Stelle der Verschreibungskompetenz der Ärzte setzen. Sie dürfen den Ärzten ihre, ausschließlich auf der Basis von ärztlichem Wissen und Gewissen zu treffende Entscheidungskompetenz über die Empfehlung einer arzneimittelrechtlichen Behandlung nicht nehmen! Das steht der Politik aus guten Gründen nicht zu, und wurde vom Europäischen Arzneimittelgesetzgeber, zu einer Zeit als Epstein, Gates & Co. sowie die von dieser kriminellen Gang korrumpierte WHO noch nicht die Gesundheitspolitik zur Gänze gekapert hatten, aufgrund der historischen Erfahrungen (ausgehend vom Nürnberger Kodex) so verfügt.

Eine Impfpflicht bedeutet aber, dass der Impfarzt allenfalls die von Politikern in einem engen Korridor vorgesehenen Impfbefreiungsgründe abzuklären hat und damit allenfalls eine Impfbefreiung in den von den Politikern bestimmten wenigen Ausnahmefällen ausstellen darf. Das widerspricht natürlich dem Wesenskern der ärztlichen Verschreibungspflicht eines Arzneimittels und war bis dato noch nie Gegenstand einer nationalen italienischen oberstgerichtlichen Entscheidung oder einer Entscheidung des europäischen Gerichtshofes.

Aufgrund der ärztlichen Verschreibungspflicht der Kinderimpfstoffe (sowie aller Impfstoffe) kann es per se keine Kinderimpfpflicht und generell keine Impfpflicht in der Europäischen Union geben!

Die nun in Rom und möglicherweise in Folge auch am Europäischen Gerichtshof zu behandelnden Prinzipien des Europäischen Arzneimittelrechts haben damit nicht nur nationale sondern EU-weite Relevanz und betreffend sämtliche in der Europäischen Union von Mitgliedsstaaten verhängten Impfpflichten.

Die italienische Kinderimpfpflicht, sowie jegliche Impfpflicht, die mit Impfstoffprodukten erfüllt werden soll, die nur bei Vorhandensein einer ärztlichen Verschreibung zur Anwendung gebracht werden dürfen (ist in der Europäischen Union im Gegensatz zu den USA Standard – siehe Art. 71 Richtlinie 2001/83 EG und Anlage II Punkt B des jeweiligen Zulassungsbeschlusses der Europäischen Union), ist von Grund auf EU-rechtswidrig, da das Europäische Arzneimittelrecht primäre Wirkung hat.

Wir haben darüber hinaus weitere grundlegende arzneimittelrechtliche Verletzungen bei der Anwendung der Kinderimpfstoffe in Italien festgestellt. So werden z.B. die Sechsfach-Impfstoffe, obwohl nicht für Kinder ab 24 Monaten von der Europäischen Kommission zugelassen, in Italien auch für Kinder ab 24 Monaten per Impfpflicht zur Anwendung gebracht.

Es versteht sich von selbst, dass die Anwendung eines Arzneimittels niemals entgegen der aus der Zulassung durch die zuständige Arzneimittelbehörde (Europäische Kommission) hervorgehenden therapeutischen Indikation (die auch das Alter betrifft) verpflichtend gemacht werden kann.

Dies sind nur zwei Beispiele der vielfältigen groben arzneimittelrechtlichen Verletzungen, die wir mit unseren anfänglich am Verwaltungsgericht in Bozen eingebrachten Rekursen gegen den Ausschluss aus dem Kindergarten einer Reihe von nicht geimpften oder auch nur teilweise geimpften Südtiroler Kindern vorgebracht haben.

Aufgrund des Umstandes, dass die von uns damit begonnen drei Prozesse auch die evidente arzneimittelrechtliche Rechtswidrigkeit von Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums betreffen (auf die sich die Autonome Provinz Bozen bezieht), und die Entscheidung über deren Rechtswidrigkeit und Annullierung dem Verwaltungsgericht in Rom zusteht, hat der Staatsrat in Rom nun aufgrund des von Südtiroler Eltern eingebrachten Antrages, die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes in Rom (Latium) für die Entscheidung der von uns für die Südtiroler Eltern gegen den Ausschluss ihrer Kinder aus Südtiroler Kindergärten eingebrachten Rekurse verfügt.

Die in Südtirol begonnen Prozesse werden nun am Verwaltungsgericht in Rom aufgrund ihrer nationalen Tragweite (betreffen auch die Rechtswidrigkeit der Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums an die sich die Südtiroler Gesundheitsbehörde und die Gesundheitsbehörden aller Regionen Italiens halten) weitergeführt werden.

Wir hoffen in den insgesamt drei für Südtiroler Elterngruppen anhängig gemachten und nun in Rom weiter zu führenden Prozessen, endlich eine längst überfällige Klärung der notwendigen Garantie der Einhaltung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen zu erreichen, die darüber hinaus, bezogen auf die in der Europäischen Union geltende ärztliche Verschreibungspflicht eines Impfstoffproduktes sämtliche Impfungen, und damit den grundsätzlichen Ausschluss, aufgrund des vorrangig geltenden europäischen Arzneimittelrechts, jeglicher Impfpflicht in allen Europäischen Mitgliedsländern, betrifft.

Die drei nun aus Südtirol stammenden Kinderimpfpflichtprozesse betreffen damit grundlegende Rechtsfragen des Arzneimittelrechts der Europäischen Union, und sind daher nicht nur von nationaler sondern von EU-weiter Relevanz.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Ärzte dürfen keine unkritischen Exekutoren autoritärer „gesundheitspolitischer“ Maßnahmen sein, sondern müssen frei von jeglicher Konditionierung in erster Linie nach Wissen und Gewissen handeln. Die ehemalige Bozener Ärztekammerpräsidentin Dr. Monika Oberrauch sieht das anders

Ärzte dürfen keine unkritischen Exekutoren autoritärer „gesundheitspolitischer“ Maßnahmen sein, sondern müssen frei von jeglicher Konditionierung in erster Linie nach Wissen und Gewissen handeln

Die ehemalige Bozener Ärztekammerpräsidentin Dr. Monika Oberrauch sieht das anders

Die in Italien praktizierenden Ärzte sind verpflichtet, ihr Handeln entsprechend dem Ärztedeontologiekodex auszurichten:

https://portale.fnomceo.it/wp-content/uploads/2023/08/CODICE-DEONTOLOGIA-MEDICA-2014-e-aggiornamenti_acc.pdf

Ihr Berufseid, der ganz zu Beginn des Ärztedeontologiekodexes steht, verpflichtet die Ärzte dazu:

  • die Medizin in unabhängiger Urteilsfähigkeit und verantwortungsbewusstem Handeln auszuüben und jeder unzulässigen Beeinflussung entgegenzutreten, die die Freiheit und Unabhängigkeit des Berufsstandes einschränkt
  • die Lösung aller Meinungsverschiedenheiten auf gegenseitigen Respekt zu gründen
  • ihre Tätigkeit nach bestem Wissen und Gewissen mit Sorgfalt, Fachkenntnis und Umsicht sowie nach Billigkeit auszuüben und dabei die berufsethischen Normen zu beachten, die die Ausübung des Berufs regeln.

Laut Art. 4 des von den Ärzten einzuhaltenden Deontologiekodexes (Freiheit und Unabhängigkeit des Berufs. Autonomie und Verantwortung des Arztes) beruht die berufliche Tätigkeit des Arztes auf den Grundsätzen der Freiheit, Unabhängigkeit, Autonomie und Verantwortung. Der Arzt richtet seine berufliche Tätigkeit nach den Grundsätzen und Regeln der Berufsethik aus, ohne sich Interessen, Zwängen oder Einflüssen jeglicher Art zu unterwerfen.

Die Vorgehensweise der Bozener Ärztekammer und der meisten Ärztekammern in Italien während der sog. Pandemie war freilich exakt von der Verletzung dieser Grundsätze der medizinischen Berufsethik gekennzeichnet.

Ärzte, die sich kritisch zu den autoritären Maßnahmen, wie die sog. Covid-19-„Impfung“, die Maskenpflicht etc. äußerten, wurden mit Disziplinarverfahren und der Androhung des Berufsverbots verfolgt.

Die freie wissenschaftliche Meinungsäußerung war insbesondere in der Bozener Ärztekammer absolut nicht goutiert.

Ich erinnere beispielsweise daran, wie insbesondere Frau Dr.med. Monika Oberrauch sich dadurch auszeichnete, öffentlich ein Berufsverbot für jene Ärzte in den Raum zu stellen, die 2021 an einem den sog. Covid-19-„Impfungen“ kritisch begegnenden Video beteiligt waren:

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/audio/2021/03/tag-suedtirol-impfkritiker-video-aerzte-arztvideo-coronavirus-covid-19-aerztekammer-bozen-warnung-a9b07960-5141-452e-b324-c9c1e8891035.html

Allein die Möglichkeit ein Berufsverbot in Erwägung zu ziehen, weil Ärzte – darüber hinaus berechtigte Bedenken (wie sich mittlerweile mehr als deutlich bestätigt hat) – an der die Grundprinzipien des Arzneimittelrechts mit Füßen tretenden Anwendung von (de facto nicht Impfungen sondern) gentechnischen experimentellen Injektionen Bedenken äußerten (Bedenken, die in ihrer absoluten Begründetheit u.a. am 25. März 2026 von den in der Corona-Untersuchungskommission des Südtiroler Landtages angehörten Top-Experten Univ.Prof. Mariano Bizzarri (ordentlicher Professor für klinische Pathologie und experimentelle Medizin an der Universität La Sapienza, Rom), Univ.Prof. Marco Cosentino (ordentlicher Professor für Pharmakologie an der Universität Insubria, Varese) und Dott. Maurizio Federico, wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Instituts für Globale Gesundheit des Obersten italienischen Gesundheitsinstituts – Istituto Superiore di Sanità bestätigt wurden) ist eine grobe Verletzung der Grundrechte und Pflichten der betreffenden Ärzte und ein klarer schwerer Amtsmissbrauch von Seiten der Verantwortlichen der Ärztekammer. Denn damit betrieb man eine – faschistoiden Mechanismen analoge – autoritäre Einschüchterungs- und Unterdrückungsstrategie und darüber hinaus eine indirekte schwerwiegende Desinformation der Bevölkerung.

Denn durch diese offizielle Stellungnahme gegenüber den Covid-19-„impfkritischen“ Ärzten, vermittelten die Verantwortlichen der Ärztekammer der Bevölkerung ein völlig wissenschaftlich evidenzloses Bild der angeblichen Wirksamkeit und Sicherheit dieser angeblichen „Impfungen“.

Anstatt sich in einem wissenschaftlichen offenen Diskurs mit

  • der effektiven Natur (nicht Impfung, sondern gentechnische experimentelle Manipulation gleich einem Gentherapeutikum, das niemals per Gesetz verpflichtend gemacht werden darf, wie die Experten am 25. März 2026 in der Anhörung bestätigt haben!),
  • mit der Wirksamkeit (von der man bereits im März 2021 wusste, dass sie de facto gleich null war, wie die drei italienischen TOP-Experten bestätigten)
  • und der angeblichen Sicherheit (die niemals gegeben war, nachdem die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ darauf niemals getestet wurden … bis heute gibt es keine Studien zur Genotoxizität, Karzinogenität und Mutagenität, obwohl es die Natur dieser Substanzen vor deren Zulassung erfordert hätte; derweil steigen die Tumorinzidenzen, sinkt seit 2021 die Geburtenrate massiv etc., wie die Experten in der Anhörung im Südtiroler Landtag bestätigt haben)

auseinanderzusetzten, verlangte Frau Dr. Monika Oberrauch, damals Vize-Präsidentin der Ärztekammer vom Sanitätsbetrieb die Herausgabe der Namen der nicht mit diesen experimentellen Substanzen behandelten Ärzte, um über diese ein Berufsverbot verhängen zu können.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/video/2021/10/tag-aerztekammer-namen-ungeimpfter-aerzte-suedtirol-sanitaetsbetrieb-a0283b2a-a012-41ad-9b7d-1b723ef0ef96.html

Anstatt die eigene Berufskategorie vor einer menschenverachtenden autoritären Maßnahme zu schützen, machte die Bozener Ärztekammer aktiv Jagd auf jene Ärzte, die entsprechend Wissen und Gewissen handelnd, sich und ihre Patienten vor diesem den Nürnberger Kodex verletzenden Diktat schützten.

Die Aussage von Frau Dr. Monika Oberrauch, man hätte dadurch die Ärzte vor Erkrankung schützen wollen, ist der Beweis von Unwissenheit gepaart mit dem Unwillen, sich mit dem Wissen, das freilich vielen anderen Ärzten längst schon vorlag, auseinanderzusetzen. Eine solche Vorgehensweise ist gerade für Verantwortliche einer Ärztekammer absolut inakzeptabel und ein Muster der Entwicklung autoritärer undemokratischer menschenverachtender Systeme. Dass gerade Ärzte dabei eine Hauptrolle spielten ist besonders gravierend.

Als Rechtsanwältin, die in dieser Zeit viele Ärzte mit Erfolg vor diversen Ärztekammern in Italien verteidigt hat, über die Disziplinarverfahren mit der Androhung des Berufsverbots eröffnet wurden, weil sie sich „impfkritisch“ bzw. generell maßnahmenkritisch geäußert haben, bin ich darüber hinaus äußerst befremdet über die Aussage von Frau Dr. Oberrauch, dass nicht gegen Covid-19 „geimpfte“ Ärzte vom Recht der Berufsausübung nur 2 bis 3 Wochen suspendiert gewesen seien … sic! Das entspricht einer glatten Unwahrheit! Denn Ärzte, die sich weigerten, sich eine experimentelle gentechnische Injektion spritzen zu lassen, waren viele Monate suspendiert, und zwar solange, bis sie entweder durch den Nachweis eines „positiven PCR-Tests“ eine sog. natürliche Covid-19-„Infektion“ und damit sog. Genesung nachweisen konnten (und dies auch nur nachdem 2022 endlich die Genesung als Befreiung von der Covid-19-„Impflicht“ anerkannt wurde), bzw. die Covid-19-„Impfpflicht“ im Herbst 2022 aufgehoben wurde.

In der damaligen Zeit wurden auch Kinderärzte, die Schulkindern ein Maskenbefreiungsattest ausstellten, weil diese unter dem stundenlangen (darüber hinaus völlig evidenzlosen und damit unsinnigen, wie Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri – La Sapienza, Rom in der Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag bestätigt hat) Maskentragen physisch und psychisch litten, von der Bozener Ärztekammer disziplinarrechtlich verfolgt. Und dass gerade Frau Dr. Oberrauch letztendlich die Verantwortung dafür, auf ihre Kollegen abzuwälzen versucht, ist ziemlich unverfroren, nachdem es gerade sie war, die sogar fundamentale prozeduralrechtliche Bestimmungen (wie das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache) und korrekte Protokollierung der Aussagen der vor das „Tribunal“ zitierten Ärzte massiv verletzt hat, und diese Verletzung nach notwendigem massiven anwaltschaftlichem Protest meinerseits nur durch ein Einlenken des damaligen Präsidenten letztendlich abgestellt wurde.

Es bleibt zu hoffen, dass die Ärzteschaft es niemals wieder zulässt, dass ihre Eigenständigkeit, ihr Berufsethos, ihre Verpflichtung nur nach Wissen und Gewissen zu handeln, von bereitwilligen Exekutoren autoritärer menschenverachtender Maßnahmen in Frage gestellt und nachhaltig verletzt werden.

Denn bei weiteren zu erwartenden globalen Angriffen „im Namen der öffentlichen Gesundheit“ auf unsere Menschenrechte (die Clique um Epstein, Gates & Co warten nur auf die nächste sich bietende bzw. herauf zu beschwörende Gelegenheit

https://www.renate-holzeisen.eu/auch-italien-suedtirol-in-den-faengen-der-eugenischen-plaene-der-kriminellen-bande-um-epstein-gates-co/ )

ist die Ärzteschaft von grundlegender Wichtigkeit dafür, dass die Bevölkerung nicht weiter menschenverachtenden Maßnahmen ausgesetzt und zu Versuchskaninchen gewissenloser Geschäftemacher und Kontrollfreaks degradiert wird.

„Keiner hat das Recht zu gehorchen“ (Hannah Arendt).

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

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