Südtiroler Landtag sieht mehrheitlich kein Problem darin, dass sogar ärztliche Direktoren von Südtiroler Krankenhäusern uninformiert Arzneimittel und Medizinprodukte zur Anwendung bringen und die Fachinformation systematisch nicht lesen

Die Südtiroler Landesregierung (Südtiroler Volkspartei / Freiheitliche / Fratelli d’Italia / Forza Italia / Lista Civica), Grüne und Für Südtirol mit Widmann sehen kein Problem darin, dass sogar leitende Ärzte öffentlicher Südtiroler Krankenhäuser offen erklären, dass sie die Fachinformation zu von ihnen angewandten / verschriebenen / verwendeten Arzneimittel und Medizinprodukte systematisch nicht lesen

Die Südtiroler Gesundheitspolitik ist an einem Tiefpunkt angelangt

Die Südtiroler Landesregierung (Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica) hat mit der Ablehnung meines Beschlussantrages Nr. 390/26 offen zum Ausdruck gebracht, dass sie kein Problem darin sieht, dass sogar medizinische Direktoren öffentlicher Krankenhäuser offen erklären, dass sie die Fachinformation zu von ihnen angewandten / verschriebenen / verwendeten Arzneimitteln und Medizinprodukte systematisch nicht lesen.

Die Grünen und Südtirol mit Widmann haben sich der Stimme enthalten, und damit ihre Stimme auch nicht zum Schutz der Bürger vor vorprogrammierten Falschbehandlungen abgegeben.

Alle anderen politischen Bewegungen und Kollegen im Südtiroler Landtag (TEAM K, Südtiroler Freiheit, Wir Bürger, JWA, Freie Fraktion und PD) haben für den von mir eingebrachten Beschlussantrag gestimmt, und dafür danke ich den Kollegen.

Siehe namentliche Abstimmung anbei.

Die unglaublichen, im Rahmen der Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss gemachten Aussagen der ärztlichen Leiter dreier Südtiroler Krankenhäuser, haben einen gewaltigen Skandal offen gelegt: selbst leitende Ärzte öffentlicher Krankenhäuser fühlen sich nicht verpflichtet, sich die Fachinformation zu den Medikamenten sowie Medizinprodukten (z.B. Prothesen) durchzulesen, bevor sie diese auf die Patienten zur Anwendung bringen oder gar flächendeckend empfehlen.

Dass dies ein unhaltbarer, die Sicherheit der Patienten in Gefahr bringender Zustand ist, dürfte jedem einleuchten, aber offensichtlich nicht den Abgeordneten der Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica, Grüne und Südtirol mit Widmann.

Die gesetzliche Basis der Verpflichtung der Ärzte, sich angemessen über ein Medikament oder Medizinprodukt vor Anwendung /  Empfehlung / Verschreibung zu informieren, sowie die Konsequenzen, die eine Verletzung dieser klaren Ärztepflicht nach sich zieht, wurden in meinem im Südtiroler Landtag eingebrachten Beschlussantrag Nr. 390/26

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_793602.pdf

dokumentiert dargelegt, mit der Aufforderung an den Südtiroler Landtag folgenden Beschluss zu fassen:

„Möge der Südtiroler Landtag die Südtiroler Landesregierung, in der Person des für die Gesundheit zuständigen Landesrates, verpflichten,

  1. in geeigneter Form (etwa durch eine Pressemitteilung, einen offenen Brief an die Ärztekammer etc.) generell alle in Südtirol tätigen Ärzte daran zu erinnern, dass die Ärzte ihrer Verpflichtung, sich adäquat über die Natur, Wirksamkeit und Sicherheit eines Arzneimittels vor dessen Empfehlung / Verschreibung / Anwendung zu informieren, im Interesse der Öffentlichen Gesundheit und ihrer Patienten nachkommen müssen
  2. den Südtiroler Sanitätsbetrieb, in der Person des Generaldirektors aufzufordern, in seiner Funktion als Arbeitgeber bzw. Auftraggeber, die im Südtiroler Sanitätsbetrieb beschäftigten Ärzten schriftlich an ihre Verpflichtung zu erinnern, sich adäquat über die Natur, Wirksamkeit und Sicherheit eines Arzneimittels vor dessen Empfehlung / Verschreibung / Anwendung im Interesse der Öffentlichen Gesundheit und ihrer Patienten zu informieren.  

Obwohl selbst die ärztlichen Direktoren Südtiroler Krankenhäuser erklären, die Fachinformation systematisch nicht zu lesen, sehen die Südtiroler Volkspartei, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica, Grüne und Südtirol mit Widmann keinen Handlungsbedarf, und liefern damit die Südtiroler Bürger dem Risiko von damit vorprogrammierten pharmakologischen und nicht pharmakologischen Falschbehandlungen aus.

Die Südtiroler Gesundheitspolitik ist an einem Tiefpunkt angelangt.

EA zu EA zu BA 390 26 Pflicht der Ärzte sich über Natur Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimittel zu informieren 13.4.26

Namentliche Abstimmung votazione nominale

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Wenn leitende Ärzte der öffentlichen Gesundheitsstruktur sich bewusst nicht über Medikamente informieren, bevor sie diese einsetzen, muss die Politik intervenieren

Wenn leitende Ärzte der öffentlichen Gesundheitsstruktur sich bewusst über Arzneimittel und Medizinprodukte nicht informieren, bevor sie diese einsetzen, muss die Politik intervenieren

Die unglaublichen, im Rahmen der Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss gemachten Aussagen der ärztlichen Leiter dreier Südtiroler Krankenhäuser, haben einen gewaltigen Skandal offen gelegt: selbst leitende Ärzte öffentlicher Krankenhäuser fühlen sich nicht verpflichtet, sich die Fachinformation zu den Medikamenten sowie Medizinprodukten (z.B. Prothesen) durchzulesen, bevor sie diese auf die Patienten zur Anwendung bringen oder gar flächendeckend empfehlen.

Dass dies ein unhaltbarer, die Sicherheit der Patienten in Gefahr bringender Zustand ist, dürfte jedem einleuchten.

Die gesetzliche Basis der Verpflichtung der Ärzte, sich angemessen über ein Medikament oder Medizinprodukt vor Anwendung /  Empfehlung / Verschreibung zu informieren, sowie die Konsequenzen, die eine Verletzung dieser klaren Ärztepflicht nach sich zieht, werden in meinem im Südtiroler Landtag eingebrachten Beschlussantrag Nr. 390/26

https://api-idap.landtag-bz.org/doc/IDAP_793602.pdf

dokumentiert dargelegt, mit der Aufforderung an die Südtiroler Landesregierung, u.a. dafür zu sorgen, dass der Südtiroler Sanitätsbetrieb, die dort beschäftigten Ärzte schriftlich an deren Pflicht erinnert, sich vor Einsatz von Arzneimittel über diese angemessen zu informieren, wobei der Mindestinformationsstand, die von der Arzneimittelbehörde an das Gesundheitspersonal gerichtete offizielle Fachinformation zum jeweiligen Arzneimittelprodukt ist.

EA zu EA zu BA 390 26 Pflicht der Ärzte sich über Natur Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimittel zu informieren 13.4.26

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Das Gesundheitsministertreffen in Rom vom 25. Februar 2020 – das Schlüsselereignis für die in Italien und den meisten europäischen Ländern in der Folge ausgerollten schädlichen Corona-Maßnahmen. Wer hat die Gesundheitsminister „geleitet“?

Das Gesundheitsministertreffen in Rom vom 25. Februar 2020 – das Schlüsselereignis für die in Italien und den meisten europäischen Ländern in der Folge ausgerollten schädlichen Corona-Maßnahmen

Wer hat die Gesundheitsminister „geleitet“?

Das Treffen der europäischen Gesundheitsminister in Rom Ende Februar 2020 erscheint bei genauer Betrachtung nicht nur als Wendepunkt, sondern als ein politisch hochgradig widersprüchlich dargestelltes Schlüsselereignis.

Bereits bei der Frage, wer dieses Treffen überhaupt initiiert hat, brechen die Darstellungen auseinander: Roberto Speranza beschreibt in seinem eigenen Buch, dass dieses Treffen aus seiner Perspektive heraus entstanden sei, als Reaktion auf die sich zuspitzende Lage in Norditalien, und stellt sich damit selbst als handelnden Akteur dar, der andere europäische Staaten informiert und einbindet.

Demgegenüber steht jedoch die Darstellung von Alain Berset, der klar festhält, dass das Treffen auf Initiative von Jens Spahn zustande kam, der darauf gedrängt habe, die Situation auf Ministerebene zu diskutieren, insbesondere im Hinblick auf Grenzmaßnahmen und politische Reaktionen.

Das ist kein Detail, sondern ein fundamentaler Widerspruch, denn je nachdem, welche Version zutrifft, ergibt sich ein völlig anderes Bild: entweder befand sich Italien in einer objektiv eskalierenden Lage und lud Europa zur Abstimmung ein, oder Deutschland – obwohl selbst kaum betroffen – trieb aktiv eine politische Eskalation auf europäischer Ebene voran. Beide Versionen gleichzeitig können nicht stimmen.

Noch gravierender wird dieser Widerspruch, wenn man die tatsächliche Datenlage zum Zeitpunkt dieses Treffens betrachtet:

Laut der Risikoanalyse des ECDC vom 23. Februar 2020 war das Risiko für die Bevölkerung in Europa lediglich „niedrig bis moderat“, die Fallzahlen waren begrenzt, und eine Überlastung der Gesundheitssysteme wurde ausdrücklich nicht gesehen.

Mit anderen Worten: Die offizielle europäische Fachbehörde sah keine akute Katastrophe.

Und dennoch berichten Teilnehmer dieses Treffens, dass sie dort „physisch gespürt“ hätten, die Situation sei außer Kontrolle geraten.

Hier klafft eine massive Lücke zwischen Wahrnehmung und Realität – und diese Lücke wurde nicht zufällig gefüllt.

Denn unmittelbar im Anschluss an dieses Treffen setzte europaweit eine zweite Welle der Einflussnahme ein: mathematische Modellierungen, die in nahezu allen Ländern mit drastischen Worst-Case-Szenarien arbeiteten und politischen Entscheidern als Handlungsgrundlage präsentiert wurden.

Die Botschaft war überall gleich strukturiert und von bemerkenswerter Übereinstimmung: Wenn jetzt nicht sofort geschlossen werde, drohten innerhalb kürzester Zeit katastrophale Todeszahlen.

In Schweden wurden bis zu 85.000 Tote prognostiziert, im Vereinigten Königreich bis zu 500.000, in Deutschland etwa 400.000 und in der Schweiz rund 100.000.

Diese Zahlen wurden nicht als theoretische Extremannahmen kommuniziert, sondern als realistische Erwartungsszenarien in den politischen Entscheidungsprozess eingespeist.

Damit entstand ein massiver Druck auf die Gesundheitsminister in ganz Europa.

Ob man dies als „Beratung“ oder als faktische Ermächtigung durch Modellierer beschreibt, ist im Ergebnis zweitrangig – entscheidend ist, dass sich die politische Entscheidungsfindung in kürzester Zeit von realen Daten entkoppelte und stattdessen an hypothetischen, modellierten Katastrophenszenarien ausgerichtet wurde.

Institutionen wie die Fondazione Bruno Kessler (Trient) lieferten genau diese Art von Modellen, die nicht primär der Beschreibung der Realität dienten, sondern der Begründung und Steuerung politischer Maßnahmen.

Parallel dazu begann in Italien eine staatlich unterstützte Anwendung nicht ausreichend geprüfter Medikamente, darunter antivirale Kombinationen wie Lopinavir/Ritonavir, die trotz fehlender Evidenz breit eingesetzt wurden – faktisch ein groß angelegter medizinischer Feldversuch unter realen Bedingungen.

In der Gesamtschau verdichtet sich das Bild zu einer strukturellen Eskalation: Ein politisch initiiertes oder zumindest politisch instrumentalisiertes Treffen, dessen Urheberschaft selbst widersprüchlich dargestellt wird, trifft auf eine objektiv moderate Risikobewertung, wird unmittelbar gefolgt von europaweit synchron verbreiteten Modellierungen mit extremen Todesprognosen und begleitet von experimentellen medizinischen Interventionen.

Aus dieser Kombination entsteht innerhalb weniger Tage eine Dynamik, die ganz Europa erfasst und den Weg für Lockdowns, Schulschließungen und tiefgreifende Eingriffe in das gesellschaftliche Leben ebnet.

Der entscheidende Punkt ist: Die Eskalation wurde nicht durch eindeutig belegte Daten ausgelöst, sondern durch ein Zusammenspiel aus politischer Initiative, subjektiven Eindrücken und modellierten Worst-Case-Szenarien, die als Entscheidungsgrundlage gesetzt wurden.

Dass bis heute nicht einmal eindeutig geklärt ist, wer dieses zentrale Treffen tatsächlich initiiert hat, unterstreicht, wie wenig transparent die Grundlage jener Entscheidungen war, die anschließend Millionen von Menschen betrafen.

Die Erkenntnisse und Daten von Tom Lausen, selbst Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages (https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/1107006-1107006) müssen in jeden europäischen Corona-Untersuchungsausschuss, allen voran in die Corona-Untersuchungskommission des italienischen Parlaments, denn in Italien hat das missbrauchte Schreckensszenario seinen Ursprung gehabt.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Mit einer Pandemie nicht zu erklärende Sterbepeaks in Bergamo und zahlreichen anderen Orten der EU

Mit einer Pandemie nicht zu erklärende Sterbepeaks in Bergamo und zahlreichen anderen Orten der EU

In seiner Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages hat der Datenanalyst Tom Lausen anhand offizieller statistischer Daten (Eurostat) aufgezeigt, dass die außergewöhnlichen Sterbepeaks in Bergamo und in einigen anderen Orten der Europäischen Union mit den natürlichen Auswirkungen einer Pandemie nicht erklärbar sind.

https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/demo_r_mwk3_t__custom_13683824/default/line?lang=en

Die Sterbedaten aus Bergamo und zahlreichen europäischen Regionen im Frühjahr 2020 zeigen ein Muster, das in dieser Form weder epidemiologisch plausibel noch bislang ausreichend erklärt ist.

Über Jahre hinweg lag die wöchentliche Sterblichkeit in Bergamo stabil bei etwa 190 Todesfällen. Im März 2020 kommt es dann zu einem extremen, singulären Ausschlag, bei dem die Sterbefälle innerhalb weniger Tage auf ein Vielfaches ansteigen – und unmittelbar danach wieder auf das ursprüngliche Niveau zurückfallen. Ein solcher Verlauf ist für ein Infektionsgeschehen höchst ungewöhnlich. Klassische Epidemien zeigen Wellen, keine senkrechten Ausschläge mit sofortiger Normalisierung.

Die zentrale Frage ist daher: Was für ein Ereignis erzeugt einen derart kurzen und gleichzeitig massiven Peak, ohne jede nachhaltige Fortsetzung?

Um auszuschließen, dass es sich um statistische Fehler handelt, hat der Datenanalyst Tom Lausen gemeinsam mit einem Forscherteam vor Ort in Bergamo recherchiert. Auf 27 Friedhöfen wurden tausende Gräber gezählt und dokumentiert. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Sterbezahlen stimmen. Es handelt sich nicht um ein Artefakt der Statistik. Der Peak ist real. Damit verschiebt sich die Fragestellung grundlegend – weg von der Frage nach der Datenqualität hin zur Frage nach den tatsächlichen Ursachen dieses Ereignisses.

Besonders brisant ist, dass Bergamo kein Einzelfall ist. In Madrid, Paris, dem Elsass und in Kastilien und León zeigen sich nahezu zeitgleich in Kalenderwoche 12 des Jahres 2020 ähnliche Muster: kurze, extreme Sterbepeaks, die sich nicht in länger anhaltende Wellen fortsetzen.

Diese Synchronität über mehrere Länder hinweg ist erklärungsbedürftig. Unterschiedliche Gesundheitssysteme, unterschiedliche Bevölkerungsstrukturen und unterschiedliche politische Maßnahmen führen normalerweise nicht zu identischen, punktuellen Ausschlägen – wohl aber zu differenzierten Verläufen. Genau diese Differenzierung fehlt hier.

Nach dem Peak kehren die Sterbezahlen in allen betrachteten Regionen rasch auf ein Niveau zurück, das dem langjährigen Durchschnitt entspricht. In Bergamo sind es wieder rund 190 Todesfälle pro Woche.

Wenn ein Virus allein die Ursache gewesen wäre, stellt sich die Frage, warum es nach einem derart explosiven Ausbruch praktisch verschwindet, ohne eine verlängerte Phase erhöhter Sterblichkeit zu hinterlassen. Ein solches Verhalten ist mit bekannten epidemiologischen Modellen nur schwer vereinbar.

Damit rücken andere Einflussfaktoren in den Fokus, die bislang nicht ausreichend untersucht wurden. Dazu gehören medizinische Behandlungsstrategien in der Frühphase, mögliche Fehlbehandlungen, Versorgungsengpässe, Unterbrechungen der regulären medizinischen Betreuung sowie der Umgang mit besonders vulnerablen Gruppen, insbesondere in Pflegeeinrichtungen.

Ebenso stellt sich die Frage, ob politische Entscheidungen und organisatorische Maßnahmen selbst zur Dynamik beigetragen haben könnten.

Diese Aspekte sind keine Randfragen, sondern zentral für das Verständnis der beobachteten Ereignisse.

Die vorliegenden Daten erzwingen eine Neubewertung. Es geht nicht mehr darum, ob es einen außergewöhnlichen Sterbepeak gegeben hat – dieser ist unstrittig und empirisch belegt. Es geht darum, warum er genau diese Form angenommen hat: extrem steil, extrem kurz und ohne nachhaltigen Nachlauf. Die bisher dominierende Erklärung, ein neuartiges Virus habe dieses Muster allein verursacht, greift zu kurz und lässt wesentliche Fragen offen.

Wer diese Fragen nicht stellt, verzichtet auf Aufklärung. Wer sie stellt, kommt nicht umhin, auch unbequeme Hypothesen zu prüfen. Genau das ist die Aufgabe einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung.

Die zugrunde liegenden Daten stammen aus der offiziellen Datenbank von Eurostat und sind öffentlich zugänglich.

Da die Darstellung das erste Halbjahr 2020 umfasst, wird deutlich, dass diese extremen Übersterblichkeitscluster auf einen sehr kurzen Zeitraum innerhalb weniger Wochen zurückgehen und nicht das Ergebnis eines dauerhaft erhöhten Sterbegeschehens über Monate hinweg sind.

Da insbesondere das außergewöhnliche Sterbegeschehen in Bergamo (das erst mit der Verhängung des lockdowns eingetreten ist, wie ebenso von Tom Lausen anhand der offiziellen statistischen Daten im Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss aufgezeigt wurde – siehe PM von gestern) als Schreckensszenario für das europaweite Ausrollen von auch tödlichen und jedenfalls für die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft nachhaltig schädlichen Corona-Maßnahmen instrumentalisiert wurde, und die statistischen Daten sowie deren Entwicklung die vom Datenanalysten Tom Lausen aufgeworfenen Fragen aufdrängen, liegt es an jedem Corona-Untersuchungsausschuss europaweit, diesen Fragen nachzugehen.

Denn wenn wir die Ursachen dieser außergewöhnlichen punktuellen Sterbegeschehen nicht kennen, ist es unmöglich in Zukunft vernünftig und angemessen im Interesse der Bürger zu handeln.

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Nicht die Realität, sondern von der Politik beauftragte Modellierer schufen absurde Schreckenszenarien, mit denen die Corona-Maßnahmen „gerechtfertigt“ wurden

Nicht die Realität, sondern von der Politik beauftragte Modellierer schufen absurde Schreckenszenarien, mit denen die Corona-Maßnahmen „gerechtfertigt“ wurden

Der Datenanalyst Tom Lausen, der im Südtiroler Landtag im Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Politik als Sachverständiger eingeladen war, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Rolle mathematischer Modellierungen während der Corona-Krise.

Nach Lausens Analyse wurden politische Entscheidungen weltweit nicht auf Basis realer Daten, sondern auf Grundlage von worst-case-Szenarien getroffen, die aus hochgradig unsicheren und verkürzten Modellannahmen hervorgingen. Diese Modelle standen von Beginn an in einem politischen Kontext und dienten ausdrücklich der Steuerung staatlicher Maßnahmen – nicht der neutralen Beschreibung der Realität.

Nach Auswertung der Präsentationen der Fondazione Bruno Kessler (FBK) zeigt sich zudem, dass diese Modellierungen in mehreren Ländern ausdrücklich auf politische Beauftragung hin erstellt wurden. Auch in Italien erfolgte die Modellierung im direkten Auftrag staatlicher Stellen, insbesondere im Kontext des technischen wissenschaftlichen Komitees (CTS), um konkrete Maßnahmenoptionen zu bewerten und zu steuern.

Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Schweiz. Nach Lausens Bewertung wurden solche Modellierungen faktisch als politisches Druckmittel eingesetzt: Szenarien mit extremen Todeszahlen wirkten wie eine bedrohende Kulisse, die auch auf höchste politische Entscheidungsträger erheblichen Handlungsdruck ausübte und alternative Strategien in den Hintergrund drängte. Der damalige Bundespräsident Alain Berset berichtet selbst, dass im Rahmen internationaler Abstimmungen ein Szenario diskutiert wurde, wonach ohne vollständige Schließung mit 100.000 Toten zu rechnen sei. Gleichzeitig räumt er ein, dass er sich nicht ausschließlich auf diese Modellrechnungen verlassen durfte.

Für Lausen zeigt dieses Zitat exemplarisch, unter welchem Druck politische Entscheidungsträger standen: Regierungen wurden frühzeitig mit extremen Prognosen konfrontiert, die geeignet waren, weitreichende Maßnahmen alternativlos erscheinen zu lassen.

Diese Dynamik bestätigt sich auch international. Modelle des Imperial College unter Leitung von Neil Ferguson prognostizierten in mehreren Ländern dramatische Todeszahlen. #Für Schweden wurden beispielsweise bis zu 85.000 Todesfälle angenommen, würde Schweden nicht in den Lockdown gehen. Tatsächlich lagen die Todeszahlen jedoch um ein Vielfaches darunter.

Selbst der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell erklärte rückblickend, dass die verwendeten Modellparameter, die weltweit kursierten, extrem gewesen seien und man deshalb bewusst auf eigene, datenbasierte Analysen gesetzt habe.

Lausen sieht darin ein strukturelles Problem: „Wir haben es mit einer globalen Kaskade von Modellannahmen zu tun, die sich gegenseitig verstärkt haben. Extreme Szenarien wurden politisch kommuniziert, ohne dass ihre Voraussetzungen ausreichend geprüft wurden und offenbar gerade deshalb für die Durchsetzung weitreichender Maßnahmen politisch benötigt wurden.“

Zugleich zeigen wissenschaftliche Analysen selbst, dass Modelle keine verlässlichen Vorhersagen liefern konnten und auf unsicheren Annahmen beruhen. Sie dienten vielmehr als Werkzeuge, um politische Optionen zu simulieren und Entscheidungen zu legitimieren. Damit verschob sich die Rolle der Wissenschaft: weg von empirischer Analyse, hin zu einem Instrument politischer Steuerung.

Besonders brisant sind Lausens eigene Auswertungen von Sterbedaten auf regionaler Ebene. Für Südtirol und weitere Regionen zeigen die Daten in den Wochen bis zum 1. März 2020 keinerlei Hinweise auf eine außergewöhnliche Sterblichkeit. Im Gegenteil: Die Sterblichkeit lag teilweise unter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019.

Damit widersprechen reale Daten den später verbreiteten Annahmen, wonach das Virus bereits frühzeitig flächendeckend zirkuliert und zu einer unkontrollierten Ausbreitung geführt habe. Zugleich weist Lausen darauf hin, dass die Annahme einer bereits frühzeitig flächendeckenden Viruszirkulation im Widerspruch zu den beobachteten Sterbedaten steht. Ein Virus, das bereits über Wochen zirkuliert, ohne erhöhte Sterblichkeit zu verursachen, und erst zeitgleich mit politischen Maßnahmen plötzlich zu massiver Übersterblichkeit führt, ist epidemiologisch nicht plausibel. Für Lausen deutet dies darauf hin, dass die entsprechende Annahme in den FBK-Modellen selbst eine zentrale Fehlannahme darstellt.

Für Lausen ergibt sich daraus ein grundlegender Befund: „Die politischen Maßnahmen wurden nicht durch sichtbare Krisensignale ausgelöst, sondern durch modellierte Szenarien. Diese Szenarien basierten auf Annahmen – nicht auf Beobachtungen.“

Besonders kritisch bewertet er, dass Modelle systematisch vereinfachten und zentrale Einflussfaktoren wie regionale Unterschiede, Altersstruktur oder lokale Cluster nicht ausreichend abbildeten. Gleichzeitig wurden ihre Ergebnisse als scheinbar objektive Grundlage für tiefgreifende Eingriffe in Gesellschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung genutzt.

Lausen fordert daher eine umfassende Aufarbeitung der Rolle mathematischer Modellierungen in der Corona-Politik. Dabei müsse insbesondere geklärt werden, wie politische Entscheidungsprozesse, wissenschaftliche Unsicherheit und mediale Kommunikation miteinander verknüpft wurden – und warum extreme Szenarien eine derart dominante Rolle spielen konnten.

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Das für tödliche Corona-Maßnahmen europaweit instrumentalisierte Sterbegeschehen in Bergamo muss restlos aufgeklärt werden. Die statistischen Daten über die Entwicklung der Todesfälle widersprechen der offiziellen Darstellung einer gefährlichen Pandemie

Das für tödliche Corona-Maßnahmen europaweit instrumentalisierte Sterbegeschehen in Bergamo muss restlos aufgeklärt werden

Die statistischen Daten über die Entwicklung der Todesfälle widersprechen der offiziellen Darstellung einer gefährlichen Pandemie

Übersterblichkeit in der frühen Coronaphase 01.01.2020 bis 01.03.2020

SOLL = 61.836, Abweichung = – 4.586 Todesfälle (-7,4%)

Übersterblichkeit in den italienischen Regionen der NUTS-Gebiete „ITH“ und „ITC“ im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019

Diese Darstellung zeigt die Abweichung der Sterbefälle vom langjährigen Referenzwert und ermöglicht eine präzise Einordnung außergewöhnlicher Entwicklungen im zeitlichen Verlauf.

Die Auswertung der Sterbedaten aus Norditalien widerlegt zentrale Annahmen zur frühen Ausbreitung von SARS-CoV-2.

Der deutsche Datenanalyst Tom Lausen, Sachverständiger der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Corona-Aufarbeitung (Mandat bis Juni 2027), stellte diese Ergebnisse am 1. April 2026 im Landtag von Südtirol vor.

Im Fokus stehen die Regionen Lodi, Bergamo und Cremona.

In italienischen Medienberichten, etwa in einem Artikel der Repubblica https://milano.repubblica.it/cronaca/2021/01/11/news/covid_nuovo_paziente_1_in_italia_e_una_donna_milanese_positiva_a_novembre_del_2019-282064769/?ref=RHTP-BH-I281542667-P2-S1-T1,

wurde behauptet, das Virus sei bereits im November 2019 zirkuliert.

Die Daten zeigen das Gegenteil: Bis zum 1. März 2020 gab es keine Übersterblichkeit – weder in Lodi noch in Bergamo oder Cremona. Teilweise lag sogar Untersterblichkeit vor. Erst ab Anfang März explodieren die Todeszahlen – zeitgleich mit Lockdowns und drastischen Eingriffen.

Ein Virus, das monatelang keine messbare Sterblichkeit verursacht, kann nicht plötzlich innerhalb weniger Tage zu einer massiven Übersterblichkeit führen. Diese Diskrepanz ist wissenschaftlich nicht erklärbar und wurde bislang nicht überprüft.

Tom Lausen hat die Situation in Bergamo zudem selbst vor Ort untersucht und die offiziellen Zahlen durch Grabzählungen überprüft. Daraus ergibt sich eine klare Forderung: Bergamo muss umfassend aufgeklärt werden. Jeder Verstorbene hatte eine Geschichte. Wenn Menschen infolge von Isolation, Besuchsverboten oder unterbrochener Versorgung starben, dann müssen diese Ursachen benannt werden.

Sollte sich bestätigen, dass Lockdowns und Besuchsverbote selbst zur Sterblichkeit beigetragen haben, dann kehrt sich die Risikobewertung um: Nicht das Virus, sondern die Maßnahmen wären die eigentliche Gefahr – insbesondere für alte und pflegebedürftige Menschen.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Verletzung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen durch die in Italien geltende Kinderimpfpflicht nun Gegenstand von Prozessen nationaler und EU-weiter Tragweite vor dem Verwaltungsgerichtshof in Rom. In Anbetracht der nationalen Tragweite des Prozessgegenstandes verfügt der Staatsrat (Rom) auf Antrag Südtiroler Eltern die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts von Rom (Latium) für die vor dem Verwaltungsgericht Bozen begonnenen Prozesse. In Italien geltende Kinderimpfpflicht (10 Pflichtimpfungen) hätte seit 2017 mindestens dreimal einer vom Gesetz vorgesehenen Revision unterzogen werden müssen. Auch die Regierung Meloni mit ihrem Gesundheitsminister Orazio Schillaci ist dieser und anderen aus dem vorrangig geltenden Arzneimittelrecht hervorgehenden Verpflichtungen nicht nachgekommen

Verletzung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen durch die in Italien geltende Kinderimpfpflicht nun Gegenstand von Prozessen nationaler und EU-weiter Tragweite vor dem Verwaltungsgerichtshof in Rom

In Anbetracht der nationalen Tragweite des Prozessgegenstandes verfügt der Staatsrat (Rom) auf Antrag Südtiroler Eltern die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts von Rom (Latium) für die vor dem Verwaltungsgericht Bozen begonnenen Prozesse

In Italien geltende Kinderimpfpflicht (10 Pflichtimpfungen) hätte seit 2017 mindestens dreimal einer vom Gesetz vorgesehenen Revision unterzogen werden müssen.

Auch die Regierung Meloni mit ihrem Gesundheitsminister Orazio Schillaci ist dieser und anderen aus dem vorrangig geltenden Arzneimittelrecht hervorgehenden Verpflichtungen nicht nachgekommen

 

Im Auftrag einer Vielzahl von Südtiroler Eltern habe ich gemeinsam mit meinem Römischen Anwaltskollegen Alessandro Fusillo die Bescheide der Kindergartendirektionen der Autonomen Provinz Bozen, sowie u.a. Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums angefochten, weil sie grundlegende arzneimittelrechtliche Bestimmungen verletzen, wie z.B. die vom Arzneimittelrecht und den Impfstoffzulassungsbeschlüssen der Europäischen Kommission als unabdingbare Voraussetzung vorgesehene ärztliche Verschreibung für die rechtskonforme Anwendung sämtlicher in Italien (und in der Europäischen Union) zur Anwendung gebrachten Kinderimpfstoffe.

Derzeit werden in Italien ausschließlich Sechsfach- und Vierfachimpfstoffe, die zentral von der Europäischen Kommission für die gesamte Europäische Union zugelassen sind, zur Anwendung gebracht.

Eine ärztliche Verschreibung muss sich auf ein bestimmtes Kind und auf einen bestimmten Impfstoff beziehen und von einem Arzt stammen.

Der nationale Impfplan wird von Politikern (in Italien im Rahmen der Ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und Autonome Provinzen) beschlossen und bezieht sich auf eine anonyme Bevölkerungsgruppe und auf kein spezifisches Impfstoffprodukt. Dies entspricht selbstverständlich nicht einer ärztlichen Verschreibung, so wie sie vom Europäischen Arzneimittelrecht und den italienischen arzneimittelrechtlichen Bestimmungen vorgesehen ist.

Sämtliche von der Europäischen Kommission laut EU-Arzneimittelrecht zugelassenen Impfstoffprodukte (wie z.B. alle sog. Covid-19-„Impfstoffe“, RSV-, HPV-Impfstoffe etc.) erfordern für die rechtskonforme Anwendung eine ärztliche Verschreibung der Anwendung eines spezifischen Impfstoffproduktes auf eine spezifische Person.

Laut dem in Italien und den EU-Mitgliedsstaaten rezipierten Europäischen Arzneimittelrecht sowie dem italienischem Arzneimittelrecht und dem italienischen Deontologiekodex der Ärzte, sind die Ärzte von jeglicher Konditionierung politischer und finanzieller Natur bei ihrer Entscheidung darüber, ob sie einem Kind die Impfung mit einem spezifischen Kinderimpfstoff verschreiben oder nicht frei, zu halten!

D.h. die Politiker dürfen sich nicht an die Stelle der Verschreibungskompetenz der Ärzte setzen. Sie dürfen den Ärzten ihre, ausschließlich auf der Basis von ärztlichem Wissen und Gewissen zu treffende Entscheidungskompetenz über die Empfehlung einer arzneimittelrechtlichen Behandlung nicht nehmen! Das steht der Politik aus guten Gründen nicht zu, und wurde vom Europäischen Arzneimittelgesetzgeber, zu einer Zeit als Epstein, Gates & Co. sowie die von dieser kriminellen Gang korrumpierte WHO noch nicht die Gesundheitspolitik zur Gänze gekapert hatten, aufgrund der historischen Erfahrungen (ausgehend vom Nürnberger Kodex) so verfügt.

Eine Impfpflicht bedeutet aber, dass der Impfarzt allenfalls die von Politikern in einem engen Korridor vorgesehenen Impfbefreiungsgründe abzuklären hat und damit allenfalls eine Impfbefreiung in den von den Politikern bestimmten wenigen Ausnahmefällen ausstellen darf. Das widerspricht natürlich dem Wesenskern der ärztlichen Verschreibungspflicht eines Arzneimittels und war bis dato noch nie Gegenstand einer nationalen italienischen oberstgerichtlichen Entscheidung oder einer Entscheidung des europäischen Gerichtshofes.

Aufgrund der ärztlichen Verschreibungspflicht der Kinderimpfstoffe (sowie aller Impfstoffe) kann es per se keine Kinderimpfpflicht und generell keine Impfpflicht in der Europäischen Union geben!

Die nun in Rom und möglicherweise in Folge auch am Europäischen Gerichtshof zu behandelnden Prinzipien des Europäischen Arzneimittelrechts haben damit nicht nur nationale sondern EU-weite Relevanz und betreffend sämtliche in der Europäischen Union von Mitgliedsstaaten verhängten Impfpflichten.

Die italienische Kinderimpfpflicht, sowie jegliche Impfpflicht, die mit Impfstoffprodukten erfüllt werden soll, die nur bei Vorhandensein einer ärztlichen Verschreibung zur Anwendung gebracht werden dürfen (ist in der Europäischen Union im Gegensatz zu den USA Standard – siehe Art. 71 Richtlinie 2001/83 EG und Anlage II Punkt B des jeweiligen Zulassungsbeschlusses der Europäischen Union), ist von Grund auf EU-rechtswidrig, da das Europäische Arzneimittelrecht primäre Wirkung hat.

Wir haben darüber hinaus weitere grundlegende arzneimittelrechtliche Verletzungen bei der Anwendung der Kinderimpfstoffe in Italien festgestellt. So werden z.B. die Sechsfach-Impfstoffe, obwohl nicht für Kinder ab 24 Monaten von der Europäischen Kommission zugelassen, in Italien auch für Kinder ab 24 Monaten per Impfpflicht zur Anwendung gebracht.

Es versteht sich von selbst, dass die Anwendung eines Arzneimittels niemals entgegen der aus der Zulassung durch die zuständige Arzneimittelbehörde (Europäische Kommission) hervorgehenden therapeutischen Indikation (die auch das Alter betrifft) verpflichtend gemacht werden kann.

Dies sind nur zwei Beispiele der vielfältigen groben arzneimittelrechtlichen Verletzungen, die wir mit unseren anfänglich am Verwaltungsgericht in Bozen eingebrachten Rekursen gegen den Ausschluss aus dem Kindergarten einer Reihe von nicht geimpften oder auch nur teilweise geimpften Südtiroler Kindern vorgebracht haben.

Aufgrund des Umstandes, dass die von uns damit begonnen drei Prozesse auch die evidente arzneimittelrechtliche Rechtswidrigkeit von Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums betreffen (auf die sich die Autonome Provinz Bozen bezieht), und die Entscheidung über deren Rechtswidrigkeit und Annullierung dem Verwaltungsgericht in Rom zusteht, hat der Staatsrat in Rom nun aufgrund des von Südtiroler Eltern eingebrachten Antrages, die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes in Rom (Latium) für die Entscheidung der von uns für die Südtiroler Eltern gegen den Ausschluss ihrer Kinder aus Südtiroler Kindergärten eingebrachten Rekurse verfügt.

Die in Südtirol begonnen Prozesse werden nun am Verwaltungsgericht in Rom aufgrund ihrer nationalen Tragweite (betreffen auch die Rechtswidrigkeit der Rundschreiben des italienischen Gesundheitsministeriums an die sich die Südtiroler Gesundheitsbehörde und die Gesundheitsbehörden aller Regionen Italiens halten) weitergeführt werden.

Wir hoffen in den insgesamt drei für Südtiroler Elterngruppen anhängig gemachten und nun in Rom weiter zu führenden Prozessen, endlich eine längst überfällige Klärung der notwendigen Garantie der Einhaltung grundlegender arzneimittelrechtlicher Bestimmungen zu erreichen, die darüber hinaus, bezogen auf die in der Europäischen Union geltende ärztliche Verschreibungspflicht eines Impfstoffproduktes sämtliche Impfungen, und damit den grundsätzlichen Ausschluss, aufgrund des vorrangig geltenden europäischen Arzneimittelrechts, jeglicher Impfpflicht in allen Europäischen Mitgliedsländern, betrifft.

Die drei nun aus Südtirol stammenden Kinderimpfpflichtprozesse betreffen damit grundlegende Rechtsfragen des Arzneimittelrechts der Europäischen Union, und sind daher nicht nur von nationaler sondern von EU-weiter Relevanz.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages angehörte Top-Experten beweisen anhand offizieller statistischer Daten die Unbegründetheit der Corona-Maßnahmen und die Notwendigkeit der sofortigen Aussetzung der Anwendung der experimentellen sog. Covid-19-„Impfstoffe“. Die Erkenntnisse aus den Anhörungen haben bis dato klar ergeben, dass es unumgänglich ist, einem möglichen Zusammenhang zwischen dem seit 2021 drastischen Geburtenrückgang und der sog. Covid-19-„Impfung“ nachzugehen. Südtiroler Volkspartei und Grüne zeigen kein Interesse daran. Pfizer und Moderna pausieren in den USA ihre klinische Studie zum neuen modRNA-Covid-„Impfstoff“ da sie nicht die neuen verschärften Anforderungen der FDA erfüllen können

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages angehörte Top-Experten beweisen anhand offizieller statistischer Daten

die Unbegründetheit der Corona-Maßnahmen

und

die Notwendigkeit der sofortigen Aussetzung der Anwendung der experimentellen sog. Covid-19-„Impfstoffe“

Die Erkenntnisse aus den Anhörungen haben bis dato klar ergeben, dass es unumgänglich ist, einem möglichen Zusammenhang zwischen dem seit 2021 drastischen Geburtenrückgang und der sog. Covid-19-„Impfung“ nachzugehen

Südtiroler Volkspartei und Grüne zeigen kein Interesse daran

Pfizer und Moderna pausieren in den USA ihre klinische Studie zum neuen modRNA-Covid-„Impfstoff“ da sie nicht die neuen verschärften Anforderungen der FDA erfüllen können

Gestern hatten wir wieder geballtes Fachwissen bei uns im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages: Univ.Prof.Dr.med. Andreas Sönnichsen, Univ.Prof.Dr. Stefan Homburg, Dr.med. Wolfgang Wodarg, Univ.Prof.Dr.med. Sucharit Bhakdi, Univ.Prof.Dr. Ulrike Kämmerer, Univ.Doz. Michael Nehls, Dr.med.vet. Helmut Sterz (ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer-Europa) und Datenanalyst Tom Lausen.

Aus den mit statistischen Daten belegten Ausführungen der international bekannten Experten ging u.a. folgendes hervor:

  • Es gab 2020-2023 nicht mehr „Pandemie“ als in den Winterhalbjahren üblich
  • Es gab 2020 und auch in den Folgejahren keine relevante Pandemie
  • Zu keinem Zeitpunkt bestand eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ oder einen „stato di emergenza“
  • Grundrechtseinschränkungen waren zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt und verhältnismäßig
  • Es gab zu keinem Zeitpunkt eine relevante Überbelastung der Krankenhäuser oder der Intensivstationen. Punktuelle Ausnahmen gibt es und gab es aus diversen Gründen immer.
  • Die Covid-Impfungen schützen weder vor Ansteckung noch vor Erkrankung und auch nicht vor schweren Verläufen
  • Es war von Anfang an bekannt, dass keine ausreichende Effektivitäts- und Sicherheitsdaten vorliegen. Dies ist in den EU-Verträgen eindeutig dokumentiert
  • Es war von Anfang an bekannt, dass die Impfung allenfalls dem Eigenschutz und nicht dem Fremdschutz dient. Eine Impfpflicht oder Diskriminierung von Ungeimpften war zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt
  • Der Lockdown hat massiven wirtschaftlichen, gesundheitlichen, psychischen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet und auch Kindern und Jugendlichen wichtige Lebenszeit vernichtet
  • Es gibt keine überzeugenden Daten, welche einen relevanten Nutzen von Lockdowns und Schulschließungen nachweisen
  • Die in der Propaganda und von „Regierungsberatern“ verwendeten „Modellberechnungen“ basieren auf Annahmen, die nicht der Realität entsprechen.
  • Masken schützen nicht vor Virusinfektionen und sind gesundheitsschädlich
  • Ungezielte Massentests täuschen durch falsch positive Befunde eine Pandemie vor
  • Ein PCR-Test kann niemals die Infektiösität der getesteten Person nachweisen
  • Die WHO ist in ihrer Form als Private-Public-Partnership mit den Impfstoffherstellern Ausdruck eines galaktischen Interessenskonflikts und „Agentur für Insidergeschäfte“ (Dr.med. Wolfgang Wodarg), die wiederholt in der Geschichte bewiesen hat, ohne Anlass, allein auf grob falschen Modellrechnungen (von Neil Morris Ferguson, Imperial College) Pandemien auszurufen, um im Anschluss daran, weltweit neue Impfstoffe anwenden zu lassen
  • Die Gesundheitsminister (Ausnahme war der Schwedische Gesundheitsminister) ließen sich in einem in Italien im März 2020 stattgefundenen „briefing“ auf völlig evidenzlose und äußerst schädliche Maßnahmen einschwören

Gestern wurde bekannt, dass Pfizer und Moderna, den von der FDA verschärften Anforderungen für den Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit ihres ajournierten Covid-19-„Impfstoffes“ derzeit nicht nachkommen können, u.a. weil sich nicht genügend Studienteilnehmer (Probanden) gefunden haben, die bereit oder fähig sind, sich den 6. Booster des mod-RNA-„Impfstoffes“ spritzen zu lassen:

https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/pfizer-biontech-halt-us-covid-vaccine-study-after-recruitment-struggles-2026-04-01/?utm_medium=Social&utm_source=twitter

Die bereits in den Anhörungen der italienischen Top-Experten (Univ.Prof. Mariano Bizzarri, Univ.Prof. Marco Cosentino, Dott. Maurizio Federico) und davor bereits durch den Mikrobiologen Univ.Prof.Dr. Klaus Steger gewonnene Erkenntnis, dass die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ keine Impfstoffe, sondern gentechnische experimentelle Substanzen sind, die niemals als Impfstoffe auf die Bevölkerung zur Anwendung gebracht hätten werden dürfen (auch weil für sie niemals die notwendigen Studien bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit gemacht wurden) hat sich gestern in all ihrer Deutlichkeit bestätigt.

Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer-Europa Dr.med. Helmuth Sterz,  hat z.B. darauf hingewiesen, dass für die Covid-19-„Impfstoffe“ allein Studien an weiblichen Ratten gemacht wurden, die aber absolut ungeeignet sind, um bspw. negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Frau, sowie auf den Fötus auszuschließen.

Weibliche Ratten haben keinen Menstruationszyklus und daher ist die Ratte eine absolut ungeeignete Tierart für solcherart Studien.

Derweil sehen wir überall dort, wo es ein massives Ausrollen der Covid-19-„Impfkampagne“ gab, ein massives anhaltendes Einbrechen der Geburtenzahlen seit 2021, so auch in Südtirol.

Ausnahmen sind nur Länder, wo es einen massiven Zuzug junger Leute in den letzten Jahren gab und damit zu einer Verzerrung der statistischen Daten kam.

Um diesen äußerst beunruhigenden Aspekt von einem ausgewiesenen Experten beurteilen zu lassen, habe ich die Anhörung des Gesundheitsökonomen Univ.Prof. Konstantin Beck (Universität Luzern) beantragt, der seit Jahren den Geburtenrückgang in Europa studiert.

In der gestrigen Ausschusssitzung haben sowohl die Ausschussvorsitzende Brigitte Foppa (Grüne), als auch die Vertreterin der SVP in Untersuchungsausschuss (Rosmarie Pamer) sich dagegen ausgesprochen, die Anhörung des Experten zu beschließen, entgegen der bis dato im Ausschuss geübten Praxis.

So wird der Ausschuss erst in Zukunft beschließen, ob man den Experten zum Thema des abrupten Geburtenrückgangs in Südtirol seit 2021 im Hinblick auf einen möglichen Zusammenhang mit dem Geburtenrückgang überhaupt anhören wird.

Ich musste gestern ein „Mauern“ von Seiten der SVP-Vertreterin Rosmarie Pamer (SVP) in Kooperation mit der Ausschussvorsitzenden Brigitte Foppa (Grüne) gegen den offenkundig nicht gewollten Informationsfluss von harten evidenzgestützten Informationen feststellen.

So wurde es der Expertin Univ.Prof.Dr. Ulrike Kämmerer, obwohl sie darum gebeten hatte – und entgegen der Ankündigung der Kommissionsvorsitzenden es wäre noch ein kurzes Abschlussstatement möglich – nicht ermöglicht, in den verbleibenden zwei Minuten bis geplantem Anhörungsende, eine wichtige Zusatzinformation zu geben.

Es wurde von der Ausschussvorsitzenden einfach die Anhörung zwei Minuten vor geplantem Ende, trotz meines Protests und jenem anderer Ausschussmitglieder beendet.

Frau Univ.Dr. Ulrike Kämmerer wird nun, wie von mir und anderen Ausschussmitgliedern erbeten, die Information, die sie in weniger als zwei Minuten noch vor Sitzungsende liefern hätte wollen und können, schriftlich einreichen.

Und Univ.Prof.Dr.med. Andreas Sönnichsen (ein ausgewiesener Public-Health Experte, der in Südtirol in der Vergangenheit mit der Ausbildung von Ärzten beauftragt war), und der im Detail – nach bester public-health-Experten-Manier – anhand statistischer Daten, nachwies, dass die Corona-Maßnahmen zu keinem Zeitpunkt begründet waren, musste sich von der SVP-Vertreterin im Untersuchungsausschuss Rosmarie Pamer (der die evidenzbasierten Fakten offensichtlich besonders zu schaffen machen) die in jeder Hinsicht unqualifizierte Frage gefallen lassen, ob er denn ein „Corona-Leugner“ sei. Anstatt sich endlich ernsthaft mit den Fakten auseinanderzusetzten (was der ehemaligen SVP-Bürgermeisterin aus dem Passeiertal ganz besonders nicht schlecht täte, da sie ja selbst Corona-Maßnahmen zu verantworten hat), zieht sie es vor, wahre Experten persönlich anzugehen und die Anhörung weiterer Experten zu blockieren.

Jene, die in Südtirol für die Covid-19-Maßnahmen gestimmt und auch jetzt noch vor wenigen Monaten z.B. gegen die Aussetzung der Anwendung in Südtirol der sog. Covid-19-„Impfungen“ auf Schwangere und die Bevölkerung im fortpflanzungsfähigen Alter gestimmt haben – so wie u.a. Grüne und Südtiroler Volkspartei – tun sich offensichtlich zunehmend schwer, im Corona-Untersuchungsausschuss gelieferte evidenzbasierte Fakten zur Kenntnis zu nehmen, und daher mauern sie nun plötzlich bei der Anhörung von Experten.

Die Prüfung des möglichen Zusammenhangs zwischen den sog. Covid-19-„Impfunstoffen“ und dem abrupten Geburtenrückgang ist von unabdingbarer Notwendigkeit, nachdem diese sog. „Impfstoffe“ auch weiterhin für Schwangere in Italien/Südtirol empfohlen sind (die modRNA überschreitet nachweislich die Plazentabarriere und das toxische Spikeprotein erreicht den Fötus) und sich generell alle Bürger im fortpflanzungsfähigen Alter auch jetzt noch mit diesen Substanzen auf modifizierter RNA-Basis „impfen“ lassen können: im Herbst gibt es den kombinierten Grippe-Covid-Impfstoff auf mod.RNA Basis, der auf der Basis von NULL Studien zugelassen wurde!

Wer im Corona-Untersuchungsausschuss nun beginnt, gegen Expertenanhörungen zu mauern und einen (wie wir freilich wissen) nicht gewünschten Corona-Untersuchungs-Ausschuss – den man durch die Übernahme des Vorsitzes von Anfang an unter Kontrolle halten wollte –  rasch hinter sich bringen will, der verhält sich ein wiederholtes Mal – obwohl nachweislich längst im Detail von mehreren ausgewiesenen Experten informiert –  absolut unverantwortlich gegenüber der Bevölkerung, und wird die Verantwortung dafür übernehmen müssen.

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Ärzte dürfen keine unkritischen Exekutoren autoritärer „gesundheitspolitischer“ Maßnahmen sein, sondern müssen frei von jeglicher Konditionierung in erster Linie nach Wissen und Gewissen handeln. Die ehemalige Bozener Ärztekammerpräsidentin Dr. Monika Oberrauch sieht das anders

Ärzte dürfen keine unkritischen Exekutoren autoritärer „gesundheitspolitischer“ Maßnahmen sein, sondern müssen frei von jeglicher Konditionierung in erster Linie nach Wissen und Gewissen handeln

Die ehemalige Bozener Ärztekammerpräsidentin Dr. Monika Oberrauch sieht das anders

Die in Italien praktizierenden Ärzte sind verpflichtet, ihr Handeln entsprechend dem Ärztedeontologiekodex auszurichten:

https://portale.fnomceo.it/wp-content/uploads/2023/08/CODICE-DEONTOLOGIA-MEDICA-2014-e-aggiornamenti_acc.pdf

Ihr Berufseid, der ganz zu Beginn des Ärztedeontologiekodexes steht, verpflichtet die Ärzte dazu:

  • die Medizin in unabhängiger Urteilsfähigkeit und verantwortungsbewusstem Handeln auszuüben und jeder unzulässigen Beeinflussung entgegenzutreten, die die Freiheit und Unabhängigkeit des Berufsstandes einschränkt
  • die Lösung aller Meinungsverschiedenheiten auf gegenseitigen Respekt zu gründen
  • ihre Tätigkeit nach bestem Wissen und Gewissen mit Sorgfalt, Fachkenntnis und Umsicht sowie nach Billigkeit auszuüben und dabei die berufsethischen Normen zu beachten, die die Ausübung des Berufs regeln.

Laut Art. 4 des von den Ärzten einzuhaltenden Deontologiekodexes (Freiheit und Unabhängigkeit des Berufs. Autonomie und Verantwortung des Arztes) beruht die berufliche Tätigkeit des Arztes auf den Grundsätzen der Freiheit, Unabhängigkeit, Autonomie und Verantwortung. Der Arzt richtet seine berufliche Tätigkeit nach den Grundsätzen und Regeln der Berufsethik aus, ohne sich Interessen, Zwängen oder Einflüssen jeglicher Art zu unterwerfen.

Die Vorgehensweise der Bozener Ärztekammer und der meisten Ärztekammern in Italien während der sog. Pandemie war freilich exakt von der Verletzung dieser Grundsätze der medizinischen Berufsethik gekennzeichnet.

Ärzte, die sich kritisch zu den autoritären Maßnahmen, wie die sog. Covid-19-„Impfung“, die Maskenpflicht etc. äußerten, wurden mit Disziplinarverfahren und der Androhung des Berufsverbots verfolgt.

Die freie wissenschaftliche Meinungsäußerung war insbesondere in der Bozener Ärztekammer absolut nicht goutiert.

Ich erinnere beispielsweise daran, wie insbesondere Frau Dr.med. Monika Oberrauch sich dadurch auszeichnete, öffentlich ein Berufsverbot für jene Ärzte in den Raum zu stellen, die 2021 an einem den sog. Covid-19-„Impfungen“ kritisch begegnenden Video beteiligt waren:

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/audio/2021/03/tag-suedtirol-impfkritiker-video-aerzte-arztvideo-coronavirus-covid-19-aerztekammer-bozen-warnung-a9b07960-5141-452e-b324-c9c1e8891035.html

Allein die Möglichkeit ein Berufsverbot in Erwägung zu ziehen, weil Ärzte – darüber hinaus berechtigte Bedenken (wie sich mittlerweile mehr als deutlich bestätigt hat) – an der die Grundprinzipien des Arzneimittelrechts mit Füßen tretenden Anwendung von (de facto nicht Impfungen sondern) gentechnischen experimentellen Injektionen Bedenken äußerten (Bedenken, die in ihrer absoluten Begründetheit u.a. am 25. März 2026 von den in der Corona-Untersuchungskommission des Südtiroler Landtages angehörten Top-Experten Univ.Prof. Mariano Bizzarri (ordentlicher Professor für klinische Pathologie und experimentelle Medizin an der Universität La Sapienza, Rom), Univ.Prof. Marco Cosentino (ordentlicher Professor für Pharmakologie an der Universität Insubria, Varese) und Dott. Maurizio Federico, wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Instituts für Globale Gesundheit des Obersten italienischen Gesundheitsinstituts – Istituto Superiore di Sanità bestätigt wurden) ist eine grobe Verletzung der Grundrechte und Pflichten der betreffenden Ärzte und ein klarer schwerer Amtsmissbrauch von Seiten der Verantwortlichen der Ärztekammer. Denn damit betrieb man eine – faschistoiden Mechanismen analoge – autoritäre Einschüchterungs- und Unterdrückungsstrategie und darüber hinaus eine indirekte schwerwiegende Desinformation der Bevölkerung.

Denn durch diese offizielle Stellungnahme gegenüber den Covid-19-„impfkritischen“ Ärzten, vermittelten die Verantwortlichen der Ärztekammer der Bevölkerung ein völlig wissenschaftlich evidenzloses Bild der angeblichen Wirksamkeit und Sicherheit dieser angeblichen „Impfungen“.

Anstatt sich in einem wissenschaftlichen offenen Diskurs mit

  • der effektiven Natur (nicht Impfung, sondern gentechnische experimentelle Manipulation gleich einem Gentherapeutikum, das niemals per Gesetz verpflichtend gemacht werden darf, wie die Experten am 25. März 2026 in der Anhörung bestätigt haben!),
  • mit der Wirksamkeit (von der man bereits im März 2021 wusste, dass sie de facto gleich null war, wie die drei italienischen TOP-Experten bestätigten)
  • und der angeblichen Sicherheit (die niemals gegeben war, nachdem die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ darauf niemals getestet wurden … bis heute gibt es keine Studien zur Genotoxizität, Karzinogenität und Mutagenität, obwohl es die Natur dieser Substanzen vor deren Zulassung erfordert hätte; derweil steigen die Tumorinzidenzen, sinkt seit 2021 die Geburtenrate massiv etc., wie die Experten in der Anhörung im Südtiroler Landtag bestätigt haben)

auseinanderzusetzten, verlangte Frau Dr. Monika Oberrauch, damals Vize-Präsidentin der Ärztekammer vom Sanitätsbetrieb die Herausgabe der Namen der nicht mit diesen experimentellen Substanzen behandelten Ärzte, um über diese ein Berufsverbot verhängen zu können.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/video/2021/10/tag-aerztekammer-namen-ungeimpfter-aerzte-suedtirol-sanitaetsbetrieb-a0283b2a-a012-41ad-9b7d-1b723ef0ef96.html

Anstatt die eigene Berufskategorie vor einer menschenverachtenden autoritären Maßnahme zu schützen, machte die Bozener Ärztekammer aktiv Jagd auf jene Ärzte, die entsprechend Wissen und Gewissen handelnd, sich und ihre Patienten vor diesem den Nürnberger Kodex verletzenden Diktat schützten.

Die Aussage von Frau Dr. Monika Oberrauch, man hätte dadurch die Ärzte vor Erkrankung schützen wollen, ist der Beweis von Unwissenheit gepaart mit dem Unwillen, sich mit dem Wissen, das freilich vielen anderen Ärzten längst schon vorlag, auseinanderzusetzen. Eine solche Vorgehensweise ist gerade für Verantwortliche einer Ärztekammer absolut inakzeptabel und ein Muster der Entwicklung autoritärer undemokratischer menschenverachtender Systeme. Dass gerade Ärzte dabei eine Hauptrolle spielten ist besonders gravierend.

Als Rechtsanwältin, die in dieser Zeit viele Ärzte mit Erfolg vor diversen Ärztekammern in Italien verteidigt hat, über die Disziplinarverfahren mit der Androhung des Berufsverbots eröffnet wurden, weil sie sich „impfkritisch“ bzw. generell maßnahmenkritisch geäußert haben, bin ich darüber hinaus äußerst befremdet über die Aussage von Frau Dr. Oberrauch, dass nicht gegen Covid-19 „geimpfte“ Ärzte vom Recht der Berufsausübung nur 2 bis 3 Wochen suspendiert gewesen seien … sic! Das entspricht einer glatten Unwahrheit! Denn Ärzte, die sich weigerten, sich eine experimentelle gentechnische Injektion spritzen zu lassen, waren viele Monate suspendiert, und zwar solange, bis sie entweder durch den Nachweis eines „positiven PCR-Tests“ eine sog. natürliche Covid-19-„Infektion“ und damit sog. Genesung nachweisen konnten (und dies auch nur nachdem 2022 endlich die Genesung als Befreiung von der Covid-19-„Impflicht“ anerkannt wurde), bzw. die Covid-19-„Impfpflicht“ im Herbst 2022 aufgehoben wurde.

In der damaligen Zeit wurden auch Kinderärzte, die Schulkindern ein Maskenbefreiungsattest ausstellten, weil diese unter dem stundenlangen (darüber hinaus völlig evidenzlosen und damit unsinnigen, wie Univ.Prof.Dr.med. Mariano Bizzarri – La Sapienza, Rom in der Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag bestätigt hat) Maskentragen physisch und psychisch litten, von der Bozener Ärztekammer disziplinarrechtlich verfolgt. Und dass gerade Frau Dr. Oberrauch letztendlich die Verantwortung dafür, auf ihre Kollegen abzuwälzen versucht, ist ziemlich unverfroren, nachdem es gerade sie war, die sogar fundamentale prozeduralrechtliche Bestimmungen (wie das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache) und korrekte Protokollierung der Aussagen der vor das „Tribunal“ zitierten Ärzte massiv verletzt hat, und diese Verletzung nach notwendigem massiven anwaltschaftlichem Protest meinerseits nur durch ein Einlenken des damaligen Präsidenten letztendlich abgestellt wurde.

Es bleibt zu hoffen, dass die Ärzteschaft es niemals wieder zulässt, dass ihre Eigenständigkeit, ihr Berufsethos, ihre Verpflichtung nur nach Wissen und Gewissen zu handeln, von bereitwilligen Exekutoren autoritärer menschenverachtender Maßnahmen in Frage gestellt und nachhaltig verletzt werden.

Denn bei weiteren zu erwartenden globalen Angriffen „im Namen der öffentlichen Gesundheit“ auf unsere Menschenrechte (die Clique um Epstein, Gates & Co warten nur auf die nächste sich bietende bzw. herauf zu beschwörende Gelegenheit

https://www.renate-holzeisen.eu/auch-italien-suedtirol-in-den-faengen-der-eugenischen-plaene-der-kriminellen-bande-um-epstein-gates-co/ )

ist die Ärzteschaft von grundlegender Wichtigkeit dafür, dass die Bevölkerung nicht weiter menschenverachtenden Maßnahmen ausgesetzt und zu Versuchskaninchen gewissenloser Geschäftemacher und Kontrollfreaks degradiert wird.

„Keiner hat das Recht zu gehorchen“ (Hannah Arendt).

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

Top-Experten des italienischen Gesundheitssystems beklagen im Rahmen der Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag das Fehlen einer Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“. Auch unter der Regierung Meloni hat sich diesbezüglich Nichts geändert. Eine autonom in Südtirol einzurichtende Pharmakovigilanz ist dringend notwendig. Ebenso wurde der PCR-Test-Missbrauch sowie die Unwirksamkeit der Masken zur Eindämmung der Virenzirkulation von den Experten bestätigt

Top-Experten des italienischen Gesundheitssystems beklagen im Rahmen der Anhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag das Fehlen einer Pharmakovigilanz zu den sog. Covid-19-„Impfstoffen“.

Auch unter der Regierung Meloni hat sich diesbezüglich Nichts geändert.

Eine autonom in Südtirol einzurichtende Pharmakovigilanz ist dringend notwendig

Ebenso wurde der PCR-Test-Missbrauch sowie die Unwirksamkeit der Masken zur Eindämmung der Virenzirkulation von den Experten bestätigt

Gestern wurden im Rahmen der Expertenanhörung durch den Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtages drei Top-Experten (siehe CV anbei) des italienischen Gesundheitssystems angehört:

  1. Univ.Prof. Dott.med. Mariano Bizzarri, Ordentlicher Professor für klinische Pathologie an der Universität La Sapienza (Rom), Weltraummedizinische Forschung und Leiter des Biotechnologielaboratoriums
  2. Univ.Prof. Dott. Marco Cosentino, Ordentlicher Professor für Pharmakologie an der Universität Insubria (Varese), Leiter des medizinischen Pharmakologieforschungszentrums
  3. Dott. Maurizio Federico, Forschungsleiter des Zentrums für Globale Gesundheit des Istituto Superiore di Sanità (Oberstes Gesundheitsinstitut der italienischen Republik).

Die drei ausgewiesenen Experten haben folgendes dargelegt:

1) die grundsätzliche Unwirksamkeit der sog. Covid-19-„Impfstoffe“. Der Forschungsleiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità (oberstes italienisches Gesundheitsinstitut) – Dott. Maurizio Federico – erläuterte im Detail, dass eine in den Oberarmmuskel injizierte Substanz nicht zu einer nennenswerten Immunantwort im Eintrittsbereich des respiratorischen Virus, sprich im Atmungstrakt führt. Dies ist ein Faktum, das bereits seit jeher für die Grippeimpfstoffe bekannt war, und die deshalb auch nicht wirken. Daher ist nicht nur die Unwirksamkeit der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ bezüglich der Unterbrechung der Virenübertragungskette gegeben, sondern auch hinsichtlich der Verhinderung von schweren Verläufen. Als die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf den Markt kamen, war der ursprüngliche Virus darüber hinaus bereits x-mal mutiert.

2) den experimentellen Charakter der sog. Covid-19-„Impfstoffe“, für die – entgegen der sich aus ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, die jener eines Gentherapeutikum entspricht, ergebenden Notwendigkeit – weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitäts- sowie Mutagenitätsstudien gemacht wurden.

Univ.Prof. Cosentino hat sehr deutlich aufgezeigt, dass es absolut unverantwortlich war und ist, einem Großteil der Bevölkerung auch wiederholt solche, wie Gentherapeutika aufgebaute und wirkende Substanzen, ohne die Abklärung des Vorliegens dieser enormen Gesundheitsrisiken (Genotoxizität, Karzinogenität und Mutagenität, sprich Änderung des menschlichen Genoms) zu spritzen.

Prof. Bizzarri, ein ausgewiesener Experte auch im Bereich der Onkologie, wies darauf hin, dass ein besonders verstärkter Anstieg der Tumorerkrankungen gerade auch unter den jungen Menschen seit Ausrollen der sog. Covid-19-„Impfung“ beobachtet wird, und das Ausmaß des Einflusses der wiederholten Anwendung auf einen Großteil der Bevölkerung von nicht auf Karzinogenität und Genotoxizität getesteter Substanzen auf die Tumorinzidenz erst in den kommenden Jahren erkennbar sein wird.

3) Alle drei Experten haben darauf hingewiesen, dass es keinerlei adäquate Pharmakovigilanz zu diesen sog. Covid-19-„Impfstoffen“ gibt. D.h. es wird auch unter der Regierung Meloni in keinster Weise gezielt und systematisch die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen der sog. Covid-19-„Impfung“ und einer breiten Palette von Erkrankungen, die bis zum Tode reichen können, erfasst bzw. untersucht. Was in Anbetracht der in absoluten Zahlen großen Anzahl an Menschen mit einer auch sehr schweren Erkrankung nach der sog. Covid-19-„Impfung“ an zusätzlicher dreister Unverantwortlichkeit kaum zu toppen ist. Denn gibt es keine Pharmakovigilanz, die diese Bezeichnung verdienen würde, dann werden Nebenwirkungen in ihrer Qualität und Quantität nicht festgestellt. Was zur Folge hat, dass gefährliche Substanzen weiterhin „verimpft“ werden – sogar auf Schwangere – und vielen von Nebenwirkungen Betroffenen niemals wirklich geholfen werden kann.

Für die Autonome Provinz Bozen ist Prof. Ugo Moretti der oberster Verantwortliche für die „Pharmakovigilanz“. Er steht allerdings in einem nicht vertretbaren Interessenskonflikt zur Bevölkerung. Er hat nämlich persönlich die Covid-19-„Impfung“ für Kinder propagiert und wird daher kaum ein Interesse daran haben, dass Nebenwirkungen dieser experimentellen gentechnischen Substanzen in ihrem effektivwn Ausmaß festgestellt werden:

https://www.rainews.it/tgr/veneto/articoli/2021/11/ven-verona-covid-tracciamento-ospedali-reparti-coronavirus-041db9f2-5a50-445b-b65a-c7f4767c070c.html

Ugo Moretti ist in einer Situation, in der ein Großteil der Bevölkerung, darunter viele Kinder und Jugendliche mit diesen experimentellen Substanzen behandelt wurden, als Verantwortlicher der Pharmakovigilanz absolut nicht tragbar!

4) Dott. Federico hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene die Studien zum sog. Long-Covid in keinster Weise die Studienteilnehmer entsprechend ihrem Covid-19-„Impfstatus“ unterscheiden.

D.h. es wird bewusst (sprich absichtlich) nicht unterschieden, ob jemand die Beschwerden aufgrund einer sog. Covid-19-„Impfung“ oder einer natürlichen Covid-19-Infektion erlitten hat. Deshalb sind sämtliche Daten zum sog. Long-Covid meist wertlos, nachdem davon auszugehen ist, dass ein sehr großer Teil von sog. Long-Covid-Fällen durch die sog. Covid-19-„Impfung“ verursacht wurde. Und da dies in den meisten Fällen (bewusst und damit absichtlich) offiziell nicht zur Kenntnis genommen wird, ist auch hier sehr oft keine adäquate Behandlung für die Betroffenen gegeben. Denn die fortlaufende Persistenz des Impfspikeproteins (das im Gegensatz zum natürlichen viralen Spikeprotein stabilisiert ist und durch die Verpackung in den Nanolipid-Partikeln sämtliche Teile des Körpers auch durch Überwindung der Hirn-Blut-Schranke (und den Fötus durch die Überwindung der Plazentaschranke erreichen kann) erfordert selbstverständlich eine adäquate und besondere Behandlung.

5) Univ.Prof. Bizzarri wies ausdrücklich darauf hin, dass die neuesten Varianten der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auf der Basis von keinerlei (sprich NULL) Studien zugelassen wurden. Die Europäische Kommission (unter der Leitung einer selbst persönlich im ärgsten Interessenskonflikt zur Bevölkerung stehenden Ursula von der Leyen, deren Ehemann exakt in diesem Pharmabereich tätig ist) verweist in der Zulassung allein, auf die „Erfahrungswerte“ der bereits ihrerseits ohne die notwendigen Studien und die notwendige Pharmakovigilanz 2020 und 2021 zugelassenen modRNA Covid-19-„Impfstoffe“.

Der Irrsinn und die Verantwortungslosigkeit kennt in der Ära der in den Händen der kriminellen Bande um Epstein, Gates & Co. befindlichen Arzneimittelbehörden offensichtlich keine Grenzen. Und die Politik scheint dies – mit wenigen Ausnahmen – nicht zu interessieren. Die Gründe dafür, zeigen wohl die Epstein-Files, deren unser Gesundheitssystem betreffenden Inhalt von Politik, Behörden und Medien totgeschwiegen wird … die Gründe finden sich wiederum in den Epstein-Files:

https://www.renate-holzeisen.eu/die-grosse-mehrzahl-der-abgeordneten-im-suedtiroler-landtag-liefert-die-bevoelkerung-weiterhin-bewusst-der-kriminellen-internationalen-gang-um-epstein-gates-co-aus-und-dabei-wissen-sie-sehr-wohl/

6) Es ist für alle drei Experten absolut unvertretbar, dass die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ auch weiterhin insbesondere Schwangeren gespritzt werden.

7) Prof. Bizzarri wies darüber hinaus auch auf die durch die Cochrane-Studie bestätigte Nutzlosigkeit des Maskentragens für die Verhinderung der Virenübertragung sowie auf den unsäglichen PCR-Test-Missbrauch hin.

In dieser für die Gesundheit der Bevölkerung höchst bedenklichen Situation verlange ich von der Südtiroler Landesregierung die dringende autonome Einrichtung einer geeigneten aktiven Pharmakovigilanz unter der Leitung eines/r von Interessenskonflikten freien Verantwortlichen.

CV Prof. Mariano Bizzarri

CV Maurizio FEDERICO italiano 19-12-25

CV breve Prof. M. Cosentino

 

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

 

Die mobile Version verlassen