Bernd Gänsbacher – in den sog. Pandemiejahren in den deutschsprachigen Südtiroler Medien als sog. „Experte“ allgegenwärtig, auf den sich auch die Landespolitik berief – weicht der gemeinsamen Anhörung mit anderen Experten im Rahmen des Corona-Untersuchungsausschusses im Südtiroler Landtag aus. Echte Wissenschaft scheut keine Fragen und Gegenüberstellungen. RAI Südtirol hat gestern diesem vermeintlichen Experten wieder einmal eine exklusive Sendezeit gewährt, in der er unwidersprochen seine Desinformation der Südtiroler fortsetzen konnte. Das entspricht nicht dem Auftrag einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt! Eine weitestgehende Debatte und Bestandsaufnahme über die inakzeptable Haltung der sog. „Leitmedien“ in der Berichterstattung zu den Covid-Maßnahmen unausweichlich

Bernd Gänsbacher – in den sog. Pandemiejahren in den deutschsprachigen Südtiroler Medien als sog. „Experte“ allgegenwärtig, auf den sich auch die Landespolitik berief – weicht der gemeinsamen Anhörung mit anderen Experten im Rahmen des Corona-Untersuchungsausschusses im Südtiroler Landtag aus

Echte Wissenschaft scheut keine Fragen und Gegenüberstellungen

RAI Südtirol hat gestern diesem vermeintlichen Experten wieder einmal eine exklusive Sendezeit gewährt, in der er unwidersprochen seine Desinformation der Südtiroler fortsetzen konnte.

Das entspricht nicht dem Auftrag einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt!

Eine weitestgehende Debatte und Bestandsaufnahme über die inakzeptable Haltung der sog. „Leitmedien“ in der Berichterstattung zu den Covid-Maßnahmen unausweichlich

 

Einer der Hauptverantwortlichen für die 2020 bis 2022 in den Südtiroler „Leitmedien“ erfolgte massive Desinformation der Südtiroler Bevölkerung – der Immunologe Bernd Gänsbacher – war gestern wieder einmal – zu bester Sendezeit Gast bei RAI Südtirol und konnte unwidersprochen sein Tun in der sog. Pandemie „rechtfertigen“.

Für die Zuschauer, die Kenntnis der Fakten haben, war es freilich keine Rechtfertigung, sondern ein jämmerliches Schauspiel von „Wortklauberei mit Rezeptoren“ und bewusster Ausblendung aller wesentlichsten Aspekte.

Bernd Gänsbacher, zu „Corona-Zeiten“ von morgens bis abends insbesondere (aber nicht nur) bei RAI-Südtirol als der „eine wahre Experte“ allgegenwärtig, behauptet doch tatsächlich, man hätte zum Zeitpunkt der Eröffnung der Impfkampagne (zur Erinnerung – ab 27. Dezember 2020 und dann richtig massiv im Laufe des Jahres 2021) keine ausreichenden Informationen über den Grad der Gefährlichkeit des SARS-CoV-2-Viruses gehabt.

Fakt ist hingegen, dass längst bekannt war, dass dieses Virus eine im Schnitt geringe Sterblichkeit (vergleichbar mit einer schweren Grippe) aufwies, und dass bei rechtzeitiger Behandlung mit gängigen Medikamenten, es so gut wie zu keinen Ableben kam.

Fakt ist, dass bereits im Frühjahr 2020 die wahren Ärzte ihre Patienten – entgegen dem haarsträubenden vom italineischen (Nicht-)Gesundheitsministerium herausgegeben Behandlungsprotokoll mit der kriminellen Anweisung der Behandlung mit Paracetamol und alleine gelassenen Abwartens der Patienten zuhause (sog. protocollo tachiprina e vigile attesa) ihre Patienten rechtzeitig zuhause aufsuchten und mit gängigen Medikamenten erfolgreich behandelt haben! Solche – viel zu wenigen ÄRZTE – gab es auch in Südtirol.

Es wäre an der Zeit, dass RAI Südtirol diese wahren Helden der sog. Pandemie zu Wort kommen lässt und die Südtiroler nicht weiter desinformiert!

Jene Patienten, die nicht das Glück hatten, eine echte ärztliche Betreuung zu haben, riskierten – bei geschwächtem Immunsystem – in der Tat einen Zytokinsturm und kamen dann auf die Intensivstation, wo ihnen mit einer systematisch vorgenommenen Intubierung Aller durch Hochdrucksauerstoffzufuhr „der Rest für die Reise ins Jenseits gegeben“ wurde.

Gänsbacher, der stets zur „Impfung“ auch über Ferndiagnose im Fernsehen und Radio den Zuschauern und Zuhörern geraten hat (ein absolutes no go!) verschweigt tunlichst,

  • dass es bereits im März 2021 (also vor Einführung der „Impfpflicht“) unter den Experten bekannt war, dass diese sog. „Impfung“ nicht funktioniert.
  • und dass aus der Fachinformation zu diesen sog. Impfstoffen von vornherein hervorging, dass sie nicht zum Fremdschutz zugelassen waren und dass eine ganze Reihe von wesentlichen Studien nicht gemacht worden sind (Genotoxizität, Karzinogenität und Mutagenität), die aber für die Beurteilung insbesondere einer gentechnischen Substanz notwendig sind!
    Gänsbacher hat als von den Südtiroler Medien auch jetzt noch hochstilisierter „Experte“ die vertrauensselige Südtiroler Bevölkerung als Versuchskaninchen in ein höchst gefährliches Experiment geführt und alles andere als korrekt aufgeklärt!

siehe die Ausführungen des wissenschaftlichen Leiters des Instituts für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità Maurizio Federico in der Pressekonferenz im Dezember 2024 im Südtiroler Landtag, bei der die RAI mit Abwesenheit glänzte. Hier der Link zur Aufzeichnung er Erläuterungen des leitenden Wissenschaftlers an der Obersten italienischen Gesundheitsbehörde:

https://odysee.com/@renateholzeisen:e/Dr.MaurizioFederico-LeiterdesNationalenZentrumsf%C3%BCrGlobaleGesundheit-ISS-BeitraginderPressekonferenzvonRADDr.RenateHolzeisenimS%C3%BCdtirolerLandtag4.12.2024:c

Und jetzt will Gänsbacher sich total aus der Verantwortung nehmen, indem er auf die Verantwortung der Politik für die Einführung der Impfpflicht verweist, und sich nicht dem Vergleich mit den Aussagen von Wissenschaftlern stellt, fast durchwegs Universitätsprofessoren, die sich auf Einladung den Fragen der Abgeordneten zum Südtiroler Landtag stellen werden.

Allein das, spricht Bände für die „Qualität“ des „Experten“ Gänsbacher, der nur dann bereit ist öffentlich aufzutreten, wenn er sich sicher sein kann, keinen Einspruch oder Widerrede zu erfahren.

Auch die Landespolitik hat leider auf angebliche „Experten“ wie Gänsbacher gehört und vertraut.

Das werden ehrliche Politiker, die selbst dem Narrativ dieser „Experten“ auf den Leim gegangen sind, wohl auch eingestehen.

Wann beginnt RAI Südtirol endlich ihrem Auftrag als öffentlich-rechtliche vom Steuerzahler bezahlte Rundfunkanstalt gerecht zu werden?

Wieso gibt man Gänsbacher, der sich der parlamentarischen Anhörung entzieht, die Möglichkeit unwidersprochen in bester Sendezeit seine Desinformationsstrategie auch jetzt noch fortzusetzen?
Mir kommt da nur eine Erklärung in den Sinn: vielleicht ist man bei der RAI in erster Linie bemüht, die eigene unrühmliche Haltung während der „Corona-Zeit“ zu decken, anstatt endlich ihrem Informationsauftrag nachzukommen?

Das ist absolut inakzeptabel und erfordert eine weitestgehende offizielle Debatte gerade auch zum Versagen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RAI Südtirol bei der Berichtserstattung zu den sog. Corona-Maßnahmen.

Wetten, dass man diese meine Pressemitteilung – so wie übrigens 99,9 Prozent meiner Pressemitteilungen zu diesem und andere demokratiepolitische Themen – insbesondere von der RAI Südtirol in keinster Weise aufnehmen und dem Bürger mitteilen wird?

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/notiziari/video/2026/01/Im-Fokus—20012026-2030-34102b77-2505-41cd-adc7-9b63fb31a214.html?wt_mc=2.www.wzp.rainews

 

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen

Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano

Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

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